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Poughkeepsie oder Pokypsi? |
Der Name des Städtchens am Hudson River (ca. 30.000 Einwohner) basiert auf einer alten indianischen Liebesgeschichte: Eine tapfere
Squaw befreite in einer spektakulären Rettungsaktion ihren Geliebten, ein Indianerkrieger, der von einem feindlichen Stamm in der Nähe des heutigen Beacon gefangen gehalten wurde. Sie brachte ihn in ihrem Kanu einige Meilen
stromaufwärts in Sicherheit und nannte diese Stelle Pacaksing (wo das Wasser fällt). Später wurde daraus der indianische Name Apokeepsing (sicherer Hafen). |
Um das Jahr 1650 herum kamen die ersten holländischen Einwanderer in diese Gegend, vertrieben die Indianer und gründetet an diesem Ort
eine Siedlung. Den Ortsnamen schrieben und sprachen sie so, wie sie ihn verstanden: Pooghkepesingh, und daraus hat sich im Laufe der Zeit die heutige Schreibweise Poughkeepsie entwickelt. |
1995 haben wir aus diesem recht komplizierten Buchstabengebilde die vereinfachte Schreibweise Pokypsi
gemacht, weil es eh so ausgesprochen wird. Pokypsi ist zwar (noch) nicht offiziell geschützt - außer in unserer Domain www.pokypsi.de, die Internet-Adresse unserer kleinen Firma: |
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aber wir werden jeden, ausnahmslos jeden mit einem alten indianischen Fluch belegen, der diesen Namen ungefragt verwendet! |
Es gibt übrigens noch ein zweites Poughkeepsie in den USA (im Nordosten von Arizona), aber dort sind wir noch nicht gewesen. |
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Die Geburtsstätte unserer Newsletter |
Dies war unser Haus in Poughkeepsie: |
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Direkt über dem Eingang ist das Fenster zu unserem damaligen home office
und dort stand auch unser Computer, ein IBM Aptiva S9 mit einem 200 MHz Pentium-Prozessor und 64 MB Speicher, der aber inzwischen den Weg alles Irdischen gegangen ist: |
R.I.P |
Auf ihm sind alle Newsletter entstanden. |
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Herzlich Willkommen...
...auf der Poughkeespie-Newsletter-Webseite von Gisela Lampel und Heinz Boente!
Hier finden Sie alle unsere 25 Newsletter und Reiseberichte, die wir im Laufe von etwa vier Jahren in den USA geschrieben haben. In ihrer Gesamtheit (bei 180 Seiten im DIN A4 Format kann man schon fast von einem kleinen Buch sprechen) bekommen Sie unseren ganz
persönlichen und höchst subjektiven Eindruck von
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den Vereinigten Staaten von Amerika der Prä-Bush-Ära, |
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den Bewohnern dieser Staaten und |
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einigen ihrer bemerkenswerten Sitten und Gebräuche, |
zumindest von dem winzig kleinen Teil des gewaltigen Landes, den wir während unseres vierjährigen Aufenthaltes dort kennenlernen konnten. Was Sie sonst noch hier erwartet
Zusätzlich zu dieser Willkommen-Seite und der Hauptrubrik [Newsletter...] gibt es hier auf unserer Webseite noch
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eine ausführliche [Einleitung...]
unter der Überschrift
"Amerika mit Fußnoten", deren Lektüre wir besonders USA-Neulingen ans Herz legen, |
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ein nicht ganz ernstgemeintes, aber dennoch durchaus lehrreiches [Glossar...] mit wichtigen Begriffen aus der Neuen und der
Alten Welt sowie einer kleinen praktischen Umrechnungstabelle für amerikanische Maße und Gewichte und schließlich |
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ein paar Worte zu uns, den [Autoren...]
aller Texte. Dort finden Sie
auch unsere Adresse, das Impressum mit den üblichen technischen und rechtlichen Hinweisen, einige Links und ein paar Hintergrundinformationen. |
Die Geschichte unserer Newsletter Von Januar 1995 bis März 1999 haben wir in den Vereinigten Staaten von Amerika gelebt, um ganz genau zu sein: in Poughkeepsie, einer kleinen Stadt im
mittleren Hudson Tal im Staat New York, etwa jeweils anderthalb Autostunden von Manhattan im Süden und der Staatshauptstadt Albany im Norden entfernt (wenn Sie auf den Namen in
der Karte klicken, kommen Sie zur offiziellen Webseite der Stadt).
Nachdem wir uns dort ein paar Monate eingelebt hatten, begannen wir unseren Freunden in Europa Briefe zu schreiben. Wir berichteten über unsere Erfahrungen in der
Neuen Welt, über kleine Begebenheiten unseres täglichen Lebens, über Reisen die wir unternommen hatten, sowie über alles andere, das wir für berichtenswert hielten. Das war die Geburt unserer Newsletter und wir haben sie ab
Mai 1996 bis zum Ende unserer Zeit in den USA an viele Freunde und Bekannte geschickt.
So ganz regelmäßig erschienen unsere Newsletter übrigens nicht. Es gab Monate, in denen überhaupt nichts Erwähnenswertes passierte, und dann wieder andere, in
denen gleich zwei oder drei Newsletter entstanden.
Als das Internet in Europa allmählich populärer zu werden begann, veröffentlichten wir den jeweils letzten Newsletter auch in diesem, damals noch recht neuen
Medium und machten ihn somit der ganzen Welt zugänglich - zumindest denjenigen, die deutsch verstanden, noch genauer: den wenigen deutschsprachigen Individuen, die Mitte der 1990er Jahre
schon einen Internet-Zugang hatten und zufällig unsere damalige Webseite fanden.
Ja, und heute sind alle unsere Newsletter hier auf dieser Webseite versammelt, um Amerika-Nichtkennern einen ersten Eindruck von "God's own country" zu verschaffen
und Amerika-Kennern ihre Vorurteile zu bestätigen. Los geht'sNach dieser kurzen Vorgeschichte haben Sie nun noch die Gelegenheit, Ihre Lesebrille zu suchen, alle Verabredungen der nächsten drei Tage abzusagen und dann geht's
[hier...] los mit der Einleitung.
Und wenn Sie Fragen zu unseren Texten oder Anregungen
und Kritik zu unserer Webseite haben, freuen wir uns über Ihre [eMail...]. |