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Mai 1996

God's Instrument

"Big Band Power im Big Apple" - dieses Motto hätte sehr gut auf das gepaßt, was vom 7. bis zum 12. Mai 1996 im Blue Note stattfand: Maynard Ferguson und seine Big Bob Nouveau Band. Natürlich hat es das Blue Note, derzeit New Yorks wohl bekanntester Jazz-Club, nicht nötig, seine Veranstaltungen überhaupt unter ein bestimmtes Motto zu stellen, der Kenner weiß es auch so: hier wird permanent Qualitätsjazz vom Feinsten geboten. Allerdings nahezu ausschließlich amerikanischer, was jedoch nicht immer unbedingt ein Nachteil sein muß. Es gibt kaum einen wirklich namhaften Ami- (Mainstream) -Jazzer , der nicht hier aufgetreten wäre oder gelegentlich noch auftritt, sofern er noch lebt, versteht sich.

Die Vorgeschichte

Man muß sich schon einen kleinen, aber heftigen Ruck geben, bevor man sich entschließt, die doch ziemliche langen 90 Meilen von Poughkeepsie in die Südspitze Manhattans zu fahren, um für 27,50 Dollar Eintritt das zu hören, was man auf einer halb so teuren CD zu Hause im Sessel hätte haben können. Da muß einem schon Yvonne, eine Bekannte, die zufällig in New York Urlaub macht, einen Zettel unter die Nase halten, auf dem fett der Name des Lieblingstrompeters gedruckt steht. Ja, und damit der innere Schweinehund nicht doch noch in allerletzter Minute wieder einmal die Oberhand gewinnt (siehe oben, wobei noch erschwerend hinzukommt, daß die neueste Silberscheibe des genannten Lieblingstrompeters bereits seit einigen Wochen im Plattenschrank steht), überredet man nebst seiner Gattin zur Sicherheit auch gleich noch zwei Kollegen zum Mitgehen und -erleben: Stefan, einen jungen Kollegen aus Deutschland und Erbil, einen Praktikanten aus der Türkei. Schließlich ist man ja nicht nur Jazz-Fan, sondern hat sich im Laufe der Jahre auch ein gewisses Sendungsbewußtsein zugelegt, die modernen jungen Leute von ihrem Rock- und Techno-Krach weg zu wirklich guter Musik hinzubringen (Räuspern d. Verf.). Und damit auch wirklich nichts mehr schiefgehen kann, wird sofort für den 9. Mai ein Tisch bestellt, denn es hat sicher einen Grund, wenn es auf dem Ankündigungszettel ausdrücklich heißt: Reservations recommended.

Die Umgebung

Das Blue Note liegt, wie bereits gesagt, im Süden Manhattens, genau gesagt: 131 West 3rd Street. Die Gegend drumherum heißt Greenwich Village und ist das Montmatre New Yorks, also nicht nur das sogenannte Künstlerviertel, sondern ganz anders, als Klein Fritzchen sich New York bzw. Manhatten vorstellt. Hier wachsen keine Hochhäuser in den Himmel, sondern alles hat eher europäische Dimensionen (manche Ecken in Berlin, Frankfurt, Köln oder München sehen genauso - na ja - aus). Ein Ort der absoluten Gegensätze darüber hinaus: hier ein hochelegantes Restaurant mit livriertem Türsteher, wo für die Vorsuppe allein ein zweistelliger Dollarbetrag hinzublättern ist, und direkt daneben eine orientalische Döner-Bude, in der man sich schon für einen knappen Dollar den schönsten Durchfall holen kann. Hier gibt es gleich um die Ecke eine Kneipe mit über 400, in Worten: vierhundert, und nochmal ganz deutlich: vierhundert verschiedenen Biersorten (u. a. echtes Warsteiner vom Faß!) und Antiquitätengeschäfte, bei denen die Bandbreite des Angebotes vom Boudoir Ludwigs des XIV. bis zur New Yorker Müllkippe reicht. Ob die Louis Vuitton Taschen und die Rolex Uhren des pakistanischen Händlers direkt daneben allerdings aus der Original-Produktion dieser Firmen mit eigenen Läden auf der Fifth- bzw. Madison-Avenue stammen, darf dennoch bezweifelt werden.

Aus dem dritten Stock gleich hinter der Feuerleiter dröhnt schwarze Rap-Musik, die kaum von dem einsamen Saxophonbläser unten im Hauseingang übertönt werden kann. Aus einer überlangen Luxuslimousine steigt eine Lady in eleganter Abendgarderobe, mit voller Kriegsbemalung im Gesicht und muß aufpassen, daß sie nicht über den Penner stolpert, der im Rinnstein gegen seinen Rausch anschläft. Und über allem liegt diese gewisse Atmosphäre, die es nur in einer Stadt gibt, that never sleeps (wie Herr Sinatra seinerzeit so treffend sang).

Das Blue Note

131 West 3rd Street istein eher schmales Gebäude, welches nur dadurch auffällt, daß das Regendach über seinem Eingang in der Form eines riesigen Konzertflügels gestaltet ist, auf dem - in dezentem Blau (aha) - das Logo des Etablissements Blue Note angebracht ist. Im vergleichsweise winzigen Foyer werden wir von einem elegant in Grau gekleideten Menschen höflich mit der Frage begrüßt: "Good evening, Sir. You've got a reservation?" Und nachdem ich diese ebenso höflich beyest und meinen Namen genannt habe, welcher von dem Grauen gewissenhaft auf einer Liste abgehakt wird, dürfen wir das Allerheiligste betreten. Noch ist kein Eintrittsgeld zu entrichten, das wird freundlicherweise erst später auf der Gesamtrechnung erscheinen. Das erste, das mir drinnen auffällt, ist die Background- Musik, die - was sonst? -  swingender Jazz ist und genau die richtige Lautstärke hat. Ich entziffere unschwer Dizzy Gillespie. Gleich am Eingang befindet sich die Bartheke, an der nicht nur getrunken, sondern auch gegessen werden darf. Das Lokal selbst ist ein länglicher Raum, überraschend klein, also kein Konzertsaal, sondern gepflegte Club-At- mosphäre. Allerdings sind die Vierer-, Sechser- und Achter-Tischchen erstens nicht sehr groß und stehen zweitens ziemlich dicht, so daß trotzdem ca. 200 bis 250 (schwer zu schätzen) Jazz-Fans Platz haben. Etwa ein Fünftel des Raumes nimmt die an der Längsseite des Clubs gelegenen Bühne - na ja, eher ein niedriges Podest - ein. Mein Blick fällt sofort auf einen Bösendorfer, der alleine ein Viertel davon belegt. Im Hintergrund ist bereits ein eindrucksvoll umfangreiches Schlagzeug aufgebaut. Die hochmoderne Beschallungs- und Beleuchtungstechnik an der Bühnendecke fügt sich interessanterweise sehr harmonisch in den Gesamteindruck des Lokals ein. Zwei Mitglieder der Road-Mannschaft basteln noch an den Mikros, Kabeln und Notenpulten herum.

Eine freundliche Kellnerin bringt uns Vier an unseren Tisch. Laut Namensschildchen an der Bluse heißt sie Marguerite und ihr rotes Haar kontrastiert nett mit der überwiegend in Blau gehaltenen Inneneinrichtung. Von unserem Platz haben wir eine gute Sicht auf die Bühne, aber die Tische sind alle so geschickt angeordnet, wie wir jetzt erst bemerken, daß dies von überall her gegeben wäre. Während wir unsere Apéritifs schlürfen, studieren wir die Speisekarte. Es ist ja erst halb acht und die Show beginnt um neun. Und außerdem haben wir alle Hunger. Auf jeden Fall ist Zeit genug für Spare-Ribs mit french fries (dtsch.: Pommes Frites) oder Riesengarnelen auf Reis. Das Essen ist sehr ordentlich, auch wenn der Tisch für vier essende Menschen ein wenig eng ist. Aber schließlich sind wir in einem Jazz-Club und nicht in einem Gourmet-Tempel. Sehr originell ist die Speisekarte, auf der jedes Gericht den Namen eines Musikers oder den Titel eines bekannten Jazz-Songs trägt. Meine gegrillten Spare Ribs heißen z. B. sehr treffend Struttin' with some Barbecue und Giselas Garnelen in pikanter Zitronen-Knoblauch-Soße Salsa Meets Jazz. Auch daß der gemischte Salatteller unter Royal Garden Blues und und die gebratenen Hähnchenflügel unter Bird zu finden sind, finde ich ganz witzig. Ob Stephane und Billie es allerdings ebenso lustig finden, als Zwiebelsuppe Grapelli bzw. Tagessuppe Lady Day aufzutauchen, weiß ich nicht recht.

Da natürlich auch im Blue Note, wie in fast allen New Yorker Lokalen, Rauchverbot herrscht, geht Gisela nach dem Essen kurz vor die Tür um eine Zigarette zu rauchen und nochmal 75 Cents in die Parkuhr zu werfen. Das reicht nun bis kurz vor 22 Uhr und danach darf man in Greenwich Village sowieso frei parken. Inzwischen nehme ich die Gelegenheit wahr, die erste Etage zu inspizieren. Erstens muß ich mir nach den Spare Ribs sowieso die fettigen Finger waschen und zweitens will ich mir den dort gelegenen Souvenir-Shop ansehen. Ja, wir wären nicht in Amerika, wenn nicht versucht würde, aus allem Geld zu schlagen. So lasse ich denn, mit sauberen Fingern, das Angebot auf mich wirken. Blaue Noten allüberall: auf Aschenbechern und Feuerzeugen, auf Krawatten und Handtüchern, auf Golfbällen und Bauchtaschen, auf Grußkarten, Notizblöcken, Briefbeschwerern, Kugelschreibern, Anstecknadeln, Baseballkappen, T-Shirts, Plastitüten, Tragetaschen, Postern, Schlüsselanhängern, Bierdeckeln, Autoaufklebern, Streichholzbriefchen, kurz gesagt - im landesüblichen Jargon - you name it. Einiges ist sogar richtig hübsch und manches sogar geschmackvoll, doch ich bleibe standhaft und entziehe mich dieser Bluenötigung durch eine rasche Flucht, denn es ist bereits kurz vor 21 Uhr. Ach ja, eh ich's vergesse, denn auch das kann einem in solch erlauchtem Rahmen begegnen, zwei Tische weiter sitzt Liza Minelli nebst ihrem Gefolge, und das Schönste, kaum jemand nimmt Notiz.

Jazz Power zum Abheben

Und da kommen sie, die Mitglieder der Big Bop Nouveau Band Maynard Fergusons (Anm. d. Verf.: er ist Kanadier und darf daher das 'Nouveau' selbst in Amerika ungestraft verwenden). Nicht ganz einfach für sie, ihre Instrumente - so ein Baß kann ganz schön sperrig sein - durch die schmalen Gassen zwischen den Tischen und den Gästen durchzumanövrieren. Offenbar sind sie bereits gut gestimmt (die Instrumente, meine ich), denn die Jungs legen ohne Umschweife los. Neun junge Musiker, alle unter 30, wie ich aus einem Artikel im Jazzpodium weiß. Schwarze Hosen und schwarze Seidenjacken mit hinten aufgesticktem MF-Logo in folgender Besetzung: Standardrhythmusgruppe mit Piano, Baß und Schlagzeug, dreifach besetzter Trompetensatz, zwei Saxophone und eine Posaune. Eigentlich nur eine halbe Big Band, aber was da von der Bühne schallt, ist bigbandige Vollwertkost. Dabei hat's noch gar nicht mal richtig angefangen, denn jetzt nimmt der Tenorist sein Horn von den Lippen und der Rest der Truppe die Lautstärke ein wenig zurück, er beugt sich zum Mikrophon hinunter: "Ladies and gentlemen, please welcome Mister Maynard Fergu....."   der  Rest des Namens geht im Applaus und in der anschwellenden Lautstärke der Band unter, während der Meister im pinkfarbenen Seidenblouson das Bühnenpodest besteigt, sein Horn an die Lippen setzt und wie früher seinen stahlklaren, messerscharfen Ton zwei Oktaven über den Rest der Trompetengruppe schmettert.

Wie früher? Nein, ganz so ist es leider nicht mehr. Schließlich ist Maynard vor genau fünf Tagen, am 4. Mai, 68 geworden und über fünfzig Jahre Power-Trompete (mit 22 war er bereits Lead-Trompeter bei Stan Kenton) nagen schon ganz schön an den Lippen. So beschränkt er sich heute darauf, hier und da Akzente zu setzen und damit dem Gesamtklang der Band den typischen Ferguson-Sound und, nicht zu vergessen, den marketing- und publikumswirksamen Namen zu verleihen. Aber im übrigen hat er seine Truppe nicht nur fest im Griff, sondern er hat allein schon durch die Auswahl seiner jungen Musiker bewiesen, daß er willens ist, seine charakteristische Jazz-Power Tradition fortleben zu lassen. Jeder einzelne seiner drei Trompeter (God's instrument , wie er es selber in einer seiner Ansagen genannt hat) schafft beispielsweise locker ein mehrgestrichenes F, so daß es selbst mir, der ich alle Platten von Maynard, einschließlich einiger von Stan Kenton, bei denen er mitspielt, besitze, schwerfällt, mit geschlossenen Augen zu unterscheiden, ob der Meister selbst oder einer seiner "Schüler" ins Messing bläst. Was mir gefällt, Maynard macht kein Hehl daraus, sondern ist sichtlich stolz auf die musikalischen Hochleistungen seiner Bandmitglieder oder gar potentiellen Nachfolger. Nach jedem Solo eines seiner Jungs windet sich Maynard durch das Gewirr von Mikrophonständern und Notenpulten und schüttelt ihm die Hand, wonach sich beide mit vor der Brust gefalteten Händen voreinander verbeugen, eine Marotte, die mir schon vor drei Jahren bei einem seiner Konzerte in Darmstadt aufgefallen war.

Und so wurde der Rest des Abends ein ausgesprochener Genuß. Nach der - mir unbekannten - wild swingenden Einleitung, mit der Maynard aufs Seil gehoben wurde, folgte auch sogleich eine Komposition von Posaunist Tom Garling namens You Got It, die dermaßen powerful und swingend zur Sache ging, daß ich mal wieder zwanzig Zentimeter über meinem Stuhl schwebte und meine jungen Begleiter zum spontanen Fußwippen veranlaßt wurden. Jazzige Anmache à la Ferguson. Als nächstes kam die fast schon obligatorische Verbeugung jedes anständigen Band Leaders vor dem Größten aller Großen: Duke Ellington. In diesem Fall war es ein Caravan, an dessen ausgefeiltem Arrangement und musikalischen Einzelleistungen der Duke sicher seine helle Freude gehabt hätte. Am Rande sei bemerkt, daß alle Arrangements des Abends aus den Federn der Bandmitglieder stammten, ein weiterer Beweis für das hohe musikalische Niveau und das Können der jungen Musiker. Die folgende Sweet Baba Suite basierte auf einem klassischen indischen Thema und bot durch ihre Suiten-Form mit hauptsächlich balladenhaften Teilen eine gute Möglichkeit für Maynard, seine Truppe im einzelnen solistisch vorzustellen. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: jeder ein Meister seines Instrumentes, nicht nur im spieltechnischen Sinn, sondern vor allem was das Jazz-Feeling angeht. Ja, und was dann kam, riß nicht nur mich vom Hocker, sondern das ganze Publikum zu einem Beifallssturm hin: das gute, alte Birdland von Joseph Zawinul im neuen Gewand. Junge, Junge, das nenne ich Power-Jazz vom Allerfeinsten! In den Tutti-Passagen klangen die Zehn wie Fünfzig und besonders das Tenor-Solo von Chip McNeil muß ich erwähnen. Kaum auszuhalten. Und so war es klug gewählt, als nächstes einen etwas ruhigeren, eher witzigen Song in klassischer Bluesform zu präsentieren, der außerdem die Gelegenheit bot, den zweiten Saxophonisten als Sänger vorzustellen: I Don't Want To Be a Hoochi Coochie Man No Mo', wobei Maynard selbst zugeben mußte, nicht zu wissen, was denn genau ein Hoochi Coochie Man eigentlich ist. Wie ich später im Dictionary Of American Slang nachgeschlagen habe, stammt der Ausdruck Hoochi Coochie Man aus den Dreißigerjahren und bedeutet schlicht: "Alkoholiker". Damit kann ich den Songtitel zwar verstehen, aber daß Maynard das nicht gewußt haben will...

Die knapp anderthalb Stunden Show vergingen jedenfalls wie im Fluge und selbst das gelegentlich vorbeihuschende und nach eventuellen Getränkewünschen fragende Bedienungspersonal störte den musikalischen Genuß nicht, denn das Blue Note ist ein Jazz-Club und kein Konzertsaal. Als Zugabe legte Maynard dann freiwillig noch Dizzy's unsterbliches A Night in Tunesia mit knalligen Trompetenriffs drauf und ich brauche wohl nicht mehr extra zu erwähnen, daß die Interpretation dieses Stücks dem Abend einen allerletzten Glanzpunkt hinzufügte.

Eine Nachbetrachtung

Es gibt in der "Welthauptstadt des Jazz", New York, viele Lokale, Clubs, Konzertsäle usw., in denen Jazz gemacht wird, sogar in diesem Wortsinn, Jazz aller Stilrichtungen und für jeden Geschmack. Aber ein Fan, der das - hauptsächlich mainstream-orientierte - Blue Note versäumt, hat sicher etwas wesentliches verpaßt, die Chance nämlich, die elegante Atmosphäre einer der traditionsreichsten Stätten des Jazz zu erleben. Und doch, ich weiß es aus persönlichen Gesprächen, aus Interviews in einschlägigen Fachzeitschriften und nicht zuletzt aus eigener Erfahrung, daß Jazzmusiker solchen Clubs zwiespältige Gefühle entgegenbringen. Einerseits ist es die unmittelbare Nähe zu den vergleichsweise wenigen Zuhörern, die viel eher den Funken überspringen läßt, als in einem anonymen Konzertsaal. Andererseits ist es das Klappern von Geschirr und Gläsern, das Hin- und Herlaufen von Gästen und Kellnern, das dem Musiker das Gefühl gibt, die Leute seien vielleicht doch eher zum Essen und Trinken gekommen und nicht wegen seiner Musik. Beides hat sicher was für sich.

Jedenfalls ist es auch vom rein physischen Blickwinkel aus gesehen eine recht stramme Leistung, die Maynard Ferguson und seine Big Bop Nouveau an den sechs Abenden im Blue Note vollbringen mußten, denn die 21:00 Uhr Show ist nicht die einzige jeden Abend. Um halb zwölf (23:30h!) müssen die Jungs nämlich noch mal auf die Bühne. Auch wir hätten für unsere Siebenundzwanzigfünfzig noch sitzen bleiben dürfen und uns den zweiten Set anhören können, aber in Anbetracht der bevorstehenden langen Heimfahrt haben wir dann doch den Abend ausklingen lassen.

Eine Wiederholung ist jedenfalls bereits in Planung, zumal das Blue Note sein aktuelles Programm im Internet veröffentlicht und ich mich somit ständig über das Angebot online informieren kann.


DATEI-LINK: newsletter_mai1996.pdf

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