A4 |
deutsches und mittlerweile europäisches Papierformat, in den USA daher völlig unbekannt. Die Bezeichnung leitet sich daher, daß jemand mal die Ecken eines Briefbogens gezählt hat und daraufhin freudig ausrief: "Ah, vier!" Siehe DIN, Letter und Legal. |
Abakus |
[lat.] - altertümliche Rechenmaschine, bei der meist farbige Holzperlen auf dünnen Stangen hin- und hergeschoben werden. Vorläufer des Computers. Heutzutage nur noch von Datenverarbeitungsexperten benutzt, denen ein Computer bei komplizierten Berechnungen zu langsam ist. |
Abk. |
ist die Abk. für Abk. |
Acre |
sprich: Eker; in rückständigen Ländern
gebräuchliche Flächenmaßeinheit des Nichtmetrischen Systems, bes. im Zusammenhang mit Privatgrundstücken. |
Alkohol |
chem. Formel: CH2-CH2OH. Eine häufig in wohlschmeckenden Getränken vorkommende Substanz. Siehe Liquor Shop. |
am |
Abk. für [lat.] ante meridiem; sprich: eh ämm;
dtsch. sinngem.: vor dem Mittagessen. Siehe pm und auch Römer.
|
Amerika |
das Gegenteil von Europa. Siehe Rest der Welt. |
Amerikaner |
1. wohlschmeckendes deutsches Backwerk aus Hefeteig mit Zucker- oder Schokoladenguß oder beidem. 2. Bewohner von Amerika. Siehe Durchschnittsamerikaner. |
Amerik- anthropos |
vom Verf. erfundenes griech. Synonym für Amerikaner. Siehe auch Durchschnittsamerikaner. |
Atomkern |
sehr, sehr kleines Ding, welches - anders als ein Haar - beim Spalten einen schönen lauten Knall und einen ebenso schönen Rauchpilz erzeugt. |
Automobil |
siehe Alkohol, Chevrolet, Chrysler, Corvette, Drittelmeile, Fuel Station, Führerschein, Gallon, Gas Station, Glycol, Highway, Interstate, Jeep, Meile,
Mietwagen, mpg, mph, Öffentliches Verkehrsmittel, Privatgrundstück, Speed Limit, Ticket und Zapfschniedel. |
Bar |
1. Metrische Maßeinheit für Drücke. 2. Lokal, für das die Theke mit Hockern davor charakteristisch ist. Siehe daher Liquor Shop
und eventuell auch Cash. |
Bettgröße |
ist die Größe eines Bettes. In den USA
natürlich völlig anders als im Rest der Welt. |
Billion |
in fortschrittlichen Ländern die Bezeichnung für 1000 Milliarden. Wird in rückständigen Länder oft im
Zusammenhang mit den Kosten für das Militär benutzt. |
Broadway |
sprich: Brottweh; dtsch. wörtl.: Breitweg. Weltbekannte Straße längs durch Manhattan, im Mittelteil streckenweise mit Theatern, im Süden und Norden hauptsächlich mit Mülltonnen und Abfallsäcken bestückt. Siehe Musical. |
Bronx |
berüchtigter New Yorker Stadtteil. Kommt zum Glück auf dieser Webseite überhaupt nicht vor und hat auch nichts mit Bronze zu tun. Siehe Long Island,
Queens und Manhattan. |
Brot |
weitverbreitetes, normalerweise ziemlich nahrhaftes Grundnahrungsmittel. In Deutschland herzhaft, artenreich und geschmackvoll; in den USA eine labberige, pappige Einheitsmasse, völlig ohne Eigengeschmack. |
Cash |
sprich: Käsch; 1. Johnny (bekannter Country-Sänger). 2. dtsch.: Bargeld; Zahlungsmittel, das in den USA außer beim Saufen an der Theke niemand benutzt. Siehe Credit Card. |
Celsius |
Vorname: Anders; schwedischer Wissenschaftler (1701-1744). Siehe Fahrenheit und Thermometer. |
Chevrolet |
sprich: Schewroleh; amerikanischer Automobilhersteller. Siehe Chrysler und Ford. |
Cholesterin |
[engl.: cholesterol]. Fettähnliche chemische Verbindung im tierischen und menschlichen Körper. Zuviel davon führt zu Gallensteinen und Arterienverkalkung
und damit unweigerlich zum Tod. Weil Amerikaner aber ungern sterben, ist es in den USA genauso verpönt wie Fett und Rauchen. |
Chrysler |
sprich: Kreisler; amerikanischer Automobilhersteller, fertigt u. a. Jeeps. Siehe Chevrolet und Ford. |
Cola |
braunes amerikanisches Nationalgetränk mit weltweiter Verbreitung; schmeckt wie Cola. Siehe Root Beer. |
Computer |
sprich: Kompjuhter [dtsch.: Rechner]. Jüngste Weiterentwicklung des Abakus. Wird heute bereits von jedem Kind im Vorschulalter benutzt, so einfach ist die Bedienung. Siehe IBM. |
Cop |
sprich: Kopp [dtsch.: Bulle = Polizeibeamter]; nicht mit Cup zu verwechseln. |
Cornflakes |
sprich: Kornflehks [dtsch.: Maisflocken]; in den USA Grundbestandteil jedes
guten, nahrhaften Frühstücks. In Deutschland neuerdings auch Zerealien genannt. |
Corvette |
sprich: Korwett. Mittlerweile legendärer amerikanischer Sportwagen; wird in Deutschland vorzugsweise von Zuhältern und Inhabern illegaler
Spielklubs gefahren. Siehe Chevrolet. |
Cosmopolitan |
1. [dtsch.: Weltbürger]. 2. bekannte internationale Frauenzeitschrift. Siehe Stern. |
Credit Card |
sprich: Kredditkaht [dtsch.: Kreditkarte]. Haupsächliches Zahlungsmittel in den USA. Durchschnittsamerikaner ohne mindestens zwei verschiedene Credit Cards sind keine. Siehe Cash und Dollar.
|
Cup |
sprich: Kapp [dtsch.: Tasse]. In der amerikanischen Küchensprache die exakte Menge von 0,2375 Litern; nicht mit Cop zu verwechseln. |
Datum |
gibt uns die Möglichkeit, jeden einzelnen Tag zwischen Urknall und dem Jüngsten Gericht eindeutig zu bezeichnen. Das Datum besteht gewöhnlich aus Tages-,
Monats- und Jahreszahl, wobei diese drei Angaben in fast beliebiger Reihenfolge stehen können und daher einen prima Anlaß zu Mißverständnissen enthalten. Siehe Zeit. |
Dew Point |
sprich: Djuhpeunt
[dtsch.: Taupunkt]. Ist die Temperatur, bei der der Feuchtigkeitsgehalt der Luft zu Wasser kondensiert. Eine der wichtigsten Angaben in amerikanischen Wetterberichten, klingt sehr eindrucksvoll; ansonsten für den praktischen Gebrauch völlig nutzlos. Siehe Kachelmann und Wind Chill. |
DIN |
Abk. für Deutsche Industrie Norm. In den USA deshalb völlig unbekannt.
|
Display |
sprich: Displeh [dtsch.: Anzeige], meist Flüssigkristall.
|
Dollar |
amerikanische Währungseinheit; vom schönen alten deutschen Wort 'Taler' abgeleitet. Siehe Cash und Euro. |
Dreiring- ordner |
einer der wenigen Gegenstände, bei denen die Amerikaner den Europäern technisch voraus sind. Er kommt leider in unseren Newslettern nicht vor, verdient es
aber, wenigstens hier im Glossar ausdrücklich erwähnt zu werden. Er ist rein äußerlich gesehen ein Mittelding zwischen den in Deutschland gebräuchlichen Zwei- und Vierringordnern und ich scheue mich nicht, ihn als eine Meisterleistung
büroartikelbezogener Ingenieurskunst zu bezeichnen. Bei ihm gibt es kein Verziehen oder gar Einreißen des abgehefteten Papiers wie beim Zweiring- und keinen Bedarf für ein unnützes viertes Loch wie beim Vierringordner. Einziger Nachteil:
in Europa gibt es keine passenden Locher. Siehe Technische Überlegenheit. |
Drittelmeile |
die Strecke bis zur nächsten Highway-Ausfahrt, die gerade nicht
ausreicht auszurechnen, wie lang sie ist, um jene dann todsicher zu verpassen. |
Durch- schnitts- amerikaner |
von Paul Watzlawick in seinem Buch "Gebrauchsanweisung für Amerika" (Piper Verlag, München, ISBN 3-492-04988-5, sehr empfehlenswert!) auch Homo Americanus
und vom Verf. Amerikanthropos genannt. Wurde
früher vorzugsweise nur in Statistiken und bei anderen Verallgemeinerungen verwendet. Neuere Forschungen haben jedoch gezeigt, daß im Grunde eigentlich jeder Amerikaner ein Durchschnittsamerikaner ist. |
Duty Free Shop |
sprich: Djuhtifriehschopp; eine Einkaufsmöglichkeit, meist in Flug- und anderen Häfen, für ebenso teure wie meist unnütze Luxusartikel sowie Parfüm, Alkohol und Tabakwaren. Der
eilige Reisende glaubt, er könne hier sparen, bezahlt aber meistens mehr als in einem normalen Geschäft. Die Betreiber von Duty Free Shops vertrauen - und das völlig zu recht - auf die Unvertrautheit der Käufer mit dem
fremden Geld und der damit verbundenen Bereitschaft, sich leichter davon zu trennen. Deshalb sind alle Waren meistens immer in der jeweiligen Landeswährung ausgezeichnet. |
Eins |
deutsche Bezeichnung der ersten Position in der Reihe der Natürlichen Zahlen. Wird bei europäischer Schreib- (aber nicht Druck-) -weise in rückständigen Ländern grundsätzlich für eine Sieben gehalten; merke: eins
heißt engl.: one, d. h. sie muß in den USA ohne Aufstrich geschrieben werden, also so: | und auf keinen Fall so: 1. |
Eiswasser |
wird ausnahmslos zu jeder amerikanischen Mahlzeit serviert, ob man will oder nicht. |
Empire State Building |
sprich: Ämpeierstehtbilding; bis vor etlichen Jahren mit 101 Stockwerken (!) der höchste Wolkenkratzer der Welt; wird inzwischen jedoch von irgendeinem Fernsehturm, von dem ich im Moment nicht weiß, wo er steht ... Tokio oder so, glaube ich, überragt. Siehe Manhattan. |
England |
Teil der Britischen Inseln; wird von manchen Zeitgenossen fälschlicherweise als Teil Europas angesehen. Siehe Rückständige Länder. |
Engländer |
Inselvolk. Schleppten sträflicherweise während der Kolonialzeit zahlreiche ihrer skurrilen Maßeinheiten in alle Welt (besonders nach Amerika) und machten somit dieses Glossar dringend erforderlich. Siehe England. |
Etwaigität |
Wortschöpfung von Karl Valentin. Dieser schöne Ausdruck bezeichnet genau das, was er aussagt. |
Europa |
Gegenteil von Amerika. |
Euro |
Europäische Währungseinheit, die regional unterschiedlich ausgesprochen wird (E-Uro, Öroh, Juhro oder sonstwie). In Deutschland beträgt der gängige
Umrechnungskurs zur früheren Währung beim Einzelhandel und im Dienstleistungsgewerbe 1 DM = 1,95583 Euro. Zum Dollar verhält er sich mal so,
mal so. Siehe auch Cash. |
Euroscheck |
in den USA: ein Stück Papier. Siehe
trotzdem Credit Card, Cash und Traveller Check. |
Fahrenheit |
Vornamen: Gabriel Daniel; danziger Wissenschaftler (1686-1736). Von intelektuellen Europäern gerne als 'Wirrkopf Fahrenheit' (Wikofa) bezeichnet. Siehe
Celsius und Thermometer. |
Famous Amos |
sprich: Fehmes Ehmes. Amerikanische Keksfabrik; unter folgender Adresse zu erreichen: Famous Amos Cookie Company
41 Perimeter Center East-Suite 400 Atlanta, Georgia 30346, USA |
Fan |
1. sprich Fänn [dtsch.: Ventilator]. 2. Enthusiast, leidenschaftlicher Anhänger von irgendwas (aber nicht von Trucks ...oder ja, doch, auch). |
Fäx |
amerikanische Aussprache für Facts; korrekterweise Fäkts gesprochen. Amerikaner haben jedoch Ausspracheprobleme bei der Lautfolge cts. So sagen sie
beispielsweise gerne auch proddax für products, effex für effects usw.. |
Feeling |
sprich: Fiehling [dtsch.: Feeling]. |
Fett |
Substanz tierischer oder pflanzlicher Herkunft, vorwiegend aus Kohlehydraten bestehend. Man findet es hauptsächlich im Junk Food und in größerer Menge auch in den Körpern von 70% der Amerikaner, obwohl es in den USA
sogar - man höre und staune - fettfreies Mineralwasser gibt (steht jedenfalls ausdrücklich auf dem Flaschenetikett). |
Flüssigkristall |
genau wissen wir das auch nicht, wieso ein Kristall flüssig sein kann, obwohl wir durchaus einige ziemlich kristallklare Flüssigkeiten ( Alkohol) kennen. |
Foot |
sprich: Futt; menschlicher Körperteil. Befindet sich normalerweise am unteren Ende eines englischen oder amerikanischen Beines. Wird zum Stehen,
Gehen, Treten und in den USA vor allem zum Messen benutzt. Siehe Fuß. |
Ford |
sprich: Fort; amerikanischer Automobilhersteller. Siehe Chevrolet und Chrysler. |
Fortschritt- liche Länder |
das Gegenteil von rückständigen
Ländern. Siehe Europa, Kanada und Mexiko. |
Freak |
sprich: Friehk; dtsch.: einmaliges Phänomen, Mißgeburt (!?!). Siehe Movie. |
Fuel Station |
sprich: Fjuhlstehschen [dtsch.: Tankstelle], auch Gas Station genannt.
Hier wird das Benzin grundsätzlich nur gallonenweise verkauft. Siehe mpg und auch Gallon. |
Führerschein |
auch Fahrerlaubnis genannt; ist der Berechtigungsnachweis, ein Kraftfahrzeug führen zu dürfen, nicht aber, dies auch unbedingt zu können. In den USA das einzige Ausweiskärtchen mit vollständiger Adresse. Siehe Alkohol. |
Fuß |
menschlicher Körperteil. Befindet sich normalerweise am unteren Ende eines deutschen Beines. Wird zum Stehen, Gehen und Fußballspielen, aber niemals zum
Messen benutzt. Siehe Foot. |
Gallon |
sprich: Gällen. 1. Gallone ohne e. 2. in rückständigen Ländern gebräuchliche Maßeinheit für größere Flüssigkeitsmengen im Nichtmetrischen System. Entspricht dem Vierfachen eines Quart bzw. dem achtfachen eines Pint bzw. dem hundertachtundzwanzigfachen einer flüssigen Ounce (fl oz). Neben der
Flüssiggallone [engl.: Liquid Gallon] gibt es auch eine Trockengallone [engl.: Dry Gallon] - das stimmt wirklich! - z. B. für Trockenmilch oder Pulverkaffee. |
Gallone |
ist nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen wird, der Nachname eines ziemlich muskulösen amerikanischen Schauspielers ("Rambo"), sondern die
Bezeichnung für ein altes spanisches Segelschiff ...glaub' ich wenigstens. Siehe sicherheitshalber Gallon. |
Garland |
sprich: Gahlend; 1. [dtsch.: Girlande]. 2. Judy, amerikanische Schauspielerin ("The Wizard of Oz"). |
Gas Station |
sprich: Gästehschen [dtsch.: Tankstelle]. Interessanterweise auch Fuel Station genannt. Hier wird das Benzin grundsätzlich nur gallonenweise verkauft. Siehe mpg und auch Gallon. |
Gott |
ist auf jeden Fall Amerikaner. |
Glycol |
bekanntes Frostschutzmittel mit süßlichem Geschmack. In Österreich daher früher häufig für die Herstellung von Qualitätsweinen verwendet. |
Hamburger |
1. Einwohner einer großen norddeutschen Hafenstadt. 2. populäres amerikanisches Frikadellenbrötchen; sprich in diesem Fall: Hämmbörger. Siehe Junk
Food. |
Hardware |
sprich: Hahtwehr. Ist bei einem Computer alles das, was keine Software ist. |
Harley- Davidson |
legendäre amerikanische Motorrad-Marke, 1903 von William Harley und Arthur Davidson in Milwaukee gegründet. |
Highway |
sprich: Heiweh
[dtsch. wörtl.: Hochweg, sinngem.: Autobahn]. Amerikanische Schnell...(hahaha)...straße, siehe daher unbedingt mph und auch Interstate. |
Hobby-Koch |
ein mit Küchenmaßen und diversen
Lebensmitteln mehr oder weniger geschickt hantierender Mensch. Siehe TFN. |
Hohlmaß |
darf nicht mit Hohlkopf verwechselt werden. |
Homepage |
[dtsch.: Heimatseite]. Siehe Internet und Webseite. |
I-94 |
vor der Einreise in die USA
gewissenhaft auszufüllendes Formular. Siehe ...nein, das I-94 ist unvergleichlich, besonders das grüne. |
IBM |
sprich: Ei Bi Ämm. Abk. für
International Business Machines. Oder sprich: Ih Beh Ämm, dann Abk. für Internationale Büro Maschinen. Hersteller von Computern, Anbieter diverser Dienstleistungen und Arbeitgeber für intelligente, hochkompetente und kreative Menschen
jederlei Geschlechts. Siehe Abakus. |
Inch |
sprich: Intsch. In rückständigen
Ländern gebräuchliche Längenmaßeinheit des Nichtmetrischen Systems. Entspricht dem zwölften Teil eines Foot bzw. dem sechsunddreißigsten Teil eines Yard. |
Indianer |
Ureinwohner Amerikas, deren
endgültige Ausrottung den europäischen und asiatischen Einwanderern bis heute nicht gelungen ist. Werden mit Feuerwasser ruhig gehalten, dürfen aber zum Ausgleich in ihren Reservaten Spielklubs und Bordelle betreiben. |
Information |
Nachricht, Mitteilung, Aufklärung; bes. letzteres in den USA nur in etwa 0,1 %
aller Fälle zutreffend. |
Insider |
sprich: Innseider
[dtsch. wörtl.: Innenseiter oder Drinnenseiender]. 1. Jemand, von dem jeder glaubt, er stecke tief in einer Sache drin und wisse daher mehr darüber als alle anderen. 2. Jemand, der andere glauben macht, er wisse mehr über eine bestimmte Sache, weil er tiefer drinsteckt. 3. Jemand, der tiefer in einer Sache drinsteckt als alle anderen und deshalb mehr darüber weiß, was aber keiner glaubt. 4. Jemand, der so tief drin steckt, daß er selbst schon an die Sache glaubt. 5. Jemand, dem keiner mehr glaubt, weil er zu tief in der Sache drinsteckt... so genau wissen wir das auch nicht.
|
Internat |
falsche Schreibweise von Internet oder
(bei besonders stark pisageschädigten Jugendlichen) gelegentlich auch von Interstate. |
Internet |
ein weltweites Computer-Netzwerk mit
vielen nützlichen, aber weit mehr unnützlichen Informationen. Darf zwar nicht, kann aber mit Interstate oder Internat verwechselt werden.Siehe Webseite. |
Interstate |
sprich: Intersteht. Bundesstaatsgrenzenüberschreitender Highway in den USA. Sollte möglichst nicht mit Internet oder Internat verwechselt werden. |
Jeep® |
sprich: Dschiehp. Is a registered trade mark of the Chrysler Corporation.
|
Junk Food |
sprich: Dschankfutt [junk = dtsch.: Abfall, food = dtsch.: Nahrung]. So nennen 90% der Amerikaner zwischen 6 und 20 völlig zutreffend ihre tägliche Nahrung. Siehe Hamburger. |
Kachelmann |
1. andere Bezeichnung für Fliesenleger. 2. deutscher Meteorologe mit schweizerischem Akzent (oder umgekehrt), der sich selber gerne wichtiger nimmt als er
tatsächlich ist. Siehe Dew Point, Wetterbericht und Wind Chill. |
Kanada |
nördlicher Nachbarstaat der USA und
überzeugter Anhänger des Metrischen Systems. Siehe Mexiko, Europa und Fortschrittliche Länder. |
Kilometer |
in fortschrittlichen Ländern
gebräuchliche Längenmaßeinheit des Metrischen Systems. Entspricht dem vierzigtausendsten Teil des Erdumfangs.
Siehe Zentimeter und evtl. auch Meile. |
Kneipe |
[engl.: Bar oder Pub]. |
Kondom |
In den USA werden die Gummidinger ausschließlich als Vorbeugemaßnahme gegen AIDS gesehen und fallen damit in dieselbe Kategorie wie
Aspirin-Tabletten und Anti-Belag-Zahncremes. Siehe Preservatives und Sex. |
Kopernikus |
Vorname: Nikolaus; deutscher Astronom (1473-1543); Begründer des heliozentrischen Weltbildes, d. h. die Erde kreist um die Sonne und nicht umgekehrt (wie
viele Amerikaner heute noch glauben). |
Körper- temperatur |
ist die Temperatur eines Körpers, welche dieser während des Meßvorgangs hat. |
Küchenmaß |
1. Grundfläche der Küche. 2. In der Küche verwendetes Maß. Siehe Cup, tsp, tbsp und Hobby-Koch. |
Kuckuck |
[lat.] cuculus canorus. Ziemlich weit verbreitete Vogelart, die nach den besonders bei Amerikanern und Japanern beliebten Kuckucksuhren benannt ist, weil ihr Ruf so ähnlich klingt. Dem Volksglauben nach weiß der Kuckuck vieles, aber längst nicht alles. |
LA |
sprich Äll Eh. Abk. von Los Angeles;
größte Stadt im Südwesten der USA, aber nur im Südwesten! Siehe NYC. |
lb |
siehe Pound. |
Legal |
sprich: Liegel
[eigentlich dtsch.: gesetzlich], hier: ein unhandliches Papierformat, das sich irgendwie jeder vernünftigen Erklärung entzieht und sich deshalb vermutlich nur Juristen erschließt. Siehe Letter und A4. |
Lern- Webseite |
eine Webseite, von der man lernen
kann - wenn man kann. Viele können nicht, und zu denen zählt sich auch der Verf., deswegen erstellt er lieber eine,
wie z. B. diese hier. Siehe auch Internet und Webseite. |
Letter |
[eigentlich dtsch.: Brief], hier: ein A4-ähnliches Papierformat, auf das
natürlich bei Bedarf auch ein Brief geschrieben werden kann. Siehe Legal und A4. |
Libra |
[lat.] - dtsch.: Pfund. Antikes
Gewichtsmaß; daraus wurden u. a. abgeleitet £ und lb. Siehe Römer und Pound. |
Liter |
in fortschrittlichen Ländern gängiges Hohlmaß des Metrischen Systems. Wird
hauptsächlich für Flüssigkeiten, wie Bier, Benzin etc. interessanterweise aber auch für Speiseeis benutzt. |
Liquor Shop |
sprich: Lickerschopp [dtsch.: Schnapsladen]; Jugendlichen unter 21 ist in den USA selbst das Darandenken geschweige denn das Betreten verboten. Siehe Alkohol und Bar. |
Long Island |
sprich: Long Eilend. New Yorker Stadtteil. Siehe Queens, Bronx und Manhattan. |
Manhattan |
sprich: Männhätten. New Yorker Hochhausviertel (Ähnlichkeiten mit Frankfurt/M. sind mehr zufälliger Natur). Siehe Bronx, Queens und Long Island und
vor allen Dingen auch Broadway und Wolkenkratzer. |
Meile |
siehe Mile. |
Metrisches System |
ein auf den natürlichen Gegebenheiten des menschlichen Körpers und Umfelds (10 Finger, 10 Zehen, 10 Gebote 10-Euro-Schein, 10tauren usw.) beruhendes Meß-
und Zahlensystem. Siehe Nichtmetrisches System. |
Mexiko |
südwestlicher Nachbarstaat der USA
und überzeugter Anhänger des Metrischen Systems. Siehe Kanada, Europa und Fortschrittliche Länder. |
Mietwagen |
Automobil, welches man mieten kann.
|
Mile |
sprich: Meil; in rückständigen Ländern
gebräuchliche Längenmaßeinheit des Nichtmetrischen Systems. Entspricht bei konsequenter Weglassung aller Kommastellen genau dem
vierundzwanzigtausendachthundertsten Teil des Erdumfangs. Siehe Meile. |
Milliarde |
eine in den USA zwar nichtexistente,
aber dessenungeachtet ziemlich große Zahl, die dort sogar noch größer gemacht wird, nämlich Billion. |
Morgen |
1. Tageszeit zwischen Nacht und Vormittag. 2. Altes deutsches Flächenmaß, bes. in der Landwirtschaft. |
Movie |
sprich: Muhwie [dtsch.: Film]. Siehe Freak und ggf. auch Broadway (da gibt's nämlich auch ein paar Kinos). |
mpg |
sprich: ämm pi dschieh; Abk. für miles per gallon; sprich: meils pör gällen
; dtsch.: Meilen pro Gallone. Die Anzahl der Meilen, die ein Kraftfahrzeug mit einer Gallon Benzin im Tank zurücklegen kann, bevor es todsicher an dem Punkt stehenbleibt, der von zwei Fuel Stations am weitesten entfernt ist.
|
mph |
sprich: ämm pi ehtsch; Abk. für miles per hour; sprich meils pör auer; dtsch.: Meilen pro Stunde. Die Anzahl der Meilen, die ein Fahrzeug in einer Stunde
zurücklegen kann, in der Realität auf amerikanischen Schnellstraßen selten mehr als 55. Siehe Highway. |
Musical |
sprich: Mjuhsikel; amerikanische Operette. Siehe Broadway. |
Nicht- metrisches System |
ein auf teilweise historisch bedingten oder willkürlichen, in jedem Fall aber obskuren Annahmen und Voraussetzungen beruhendes Meß- und Zahlensystem.
Siehe Metrisches System. |
Normal- gewicht |
hat man oder hat man nicht; meistens nicht. Siehe Fett. |
Nozzle |
Zapfschniedel.
|
Nutrition Facts |
sprich: Njutrischen Fäx [dtsch.
wörtlich: Nutritionsfakten oder sinngemäß etwa: Nährwerttabelle]. Die auf allen amerikanischen Lebensmittelpackungen aufgedruckten unverständlichen chemischen Bezeichnungen und Prozentsätze, die der Gesetzgeber zwar vorschreibt, mit
denen aber aus diesem Grund kein Verbraucher auch nur das Geringste anfangen kann. |
NY |
Abk. von New York. Einer der 50 Staaten der USA, im Nordosten gelegen. Siehe NYC.
|
NYC |
Abk. von New York City. Größte Stadt der USA, in NY gelegen. Wegen der in
der Umgebung zahlreichen Apfelplantagen auch Big Apple (sprich: Bickäppel, [dtsch.: Großer Apfel]) genannt. Siehe LA.
|
Öffentliches Verkehrs- mittel |
in amerikanischen Kleinstädten nicht vorkommende Spezies der Gattung Transportwesen; wird in den USA durch Automobile substituiert. |
Ounce |
sprich: Aunz. Siehe Unze, aber nicht Zwölftel. |
oz |
1. komischerweise die Abk. für ounce. 2. Fantasieland, siehe Garland. |
Parfüm |
oft sehr teurer oder aber auch sehr billiger Duftstoff, der traditionsgemäß unzenweise verkauft wird. Siehe Duty Free Shop. |
Paß |
bei der Einreise in die USA benötigtes
Ausweispapier, jedoch ohne das Formular I-94 völlig nutzlos. Falls man über 21 Jahre alt ist, aber jünger aussieht und in den USA alkoholische Getränke zu sich nehmen möchte, sollte man ihn gegebenenfalls in einer Bar oder einem Liquor Shop bei sich tragen und dort auch ohne ausdrückliches
Verlangen vorzeigen. Siehe Alkohol. |
Pause |
eindringlich empfohlene Tätigkeitsunterbrechung; gedacht zur Entspannung der strapazierten Gehirnmuskulatur bzw. zu allerlei erbaulichem Tun alleine oder
zu Zweit. |
Peanut |
sprich Piehnatt [dtsch.: Erdnuß]; tritt wegen ihrer Kleinheit in 99,99% aller Fälle in der Mehrzahl auf, häufig sogar gesalzen. Siehe daher Peanuts.
|
Peanuts |
[dtsch.: Peanuts], sprich Piehnatz. Siehe Peanut. Bei schiefgegangenen Geldgeschäften auch die Bezeichnung für mehrstellige Millionenbeträge. |
Pfui |
Ausdruck des Abscheus oder Ekels, [engl.: yuck], sprich: jack. Siehe Cholesterin, Fett, Rauchen und Sex. |
Pfund |
überholte, aber Eingeweihten, älteren Mitbürgern, Bayern und Österreichern noch durchaus geläufige, deutsche Bezeichnung für 1/2 Kilogramm. Siehe Pound
und Libra. |
Pint |
sprich: Peint; 475 Milliliter, also genau die Biermenge, die man auf dem Münchner Oktoberfest in einem 1-Liter-Maßkrug serviert bekommt (obwohl man
natürlich den ganzen Liter bezahlen muß). |
pm |
Abk. für [lat.] post meridiem; sprich: pi ämm;
dtsch. sinngem.: nach dem Mittagessen. Siehe am und auch Römer.
|
Pough- keepsie |
sprich entweder: Poughkeepsie oder Pokypsi. Amerikanische Kleinstadt im mittleren Teil des Hudson Tals in NY, in welcher eine weltbekannte Computer-Firma verschiedene
Dependencen unterhält. Siehe IBM. |
Pound |
sprich: Paunt; Abk.: lb; amerikanische
Bezeichnung für 453,6 Gramm von irgendwas. Zugleich das sechzehnfache einer ounce. Siehe Libra und Pfund. |
Preser- vatives |
sprich: Prisörwatiffs. Genau das ist es in Amerika nicht, sondern es handelt sich um Konservierungsstoffe in Lebensmitteln. Aus diesem Grund
hat die Aufschrift 'No Preservatives' also nichts mit der gestörten Einstellung der Amerikaner zum Sex zu tun, die stattdessen lieber Marmelade essen, sondern ist der Hinweis auf konservierungsstofffreien Inhalt. Siehe trotzdem Kondom, obwohl es in diesem
Fall nicht viel bringt. |
Privat- grundstück |
Bezeichnung für (meist mit einem Reihenhäuschen bebauten) privaten Grundbesitz in Deutschland; entspricht dort grob geschätzt etwa der Größe einer
amerikanischen Garagenauffahrt. Siehe Acre. |
Pub |
sprich: Papp. Siehe Bar und Kneipe. |
Quadratinch |
komisches Wort, das man sich auf keinen Fall merken sollte. Siehe deshalb lieber schnell Square und Inch. |
Quart |
sprich: Kwoat [dtsch.: Viertel]. Flüssigkeitsmenge, die dem vierten Teil einer Gallon entspricht. Hat nichts oder nur manchmal mit einem Quartalssäufer zu tun. |
Queens |
sprich: Kwiehnz. New Yorker Stadtteil. Siehe Long Island, Bronx und Manhattan. |
Rauchen |
obwohl in den USA erfunden, ist das
Rauchen mittlerweile dort extrem verpönt und damit dem Cholesterin vergleichbar. |
Recherchen |
[frz.] Nachforschungen; sprich: Rescherschen und auf keinen Fall: Recherchen. |
Rest der Welt |
Amerikaner wissen nicht nur nicht, daß
es außerhalb ihres Landes noch etwas gibt, nein, die meisten haben nicht mal eine Ahnung von ihrer Ahnungslosigkeit. Siehe Amerika.
|
Römer |
gelten als antikes italienisches Kulturvolk, vermutlich weil Erfinder der lateinischen Sprache. |
Root Beer |
sprich: Ruhtbier; entgegen seinem Namen ein nicht alkoholisches, typisch
amerikanisches Getränk; schmeckt wie ein Gebräu aus Gummibärchen und Mottenkugeln. Siehe trotzdem Cola, da Root Beer die Basis dafür ist. |
Rückständige Länder |
siehe Amerika und England. |
Sergeant |
sprich: Sahdschent [dtsch.: Unteroffizier]. Gedienthabenden unter der Abk. Uffz ([engl.: Sarge], sprich: Sahtsch) bekannt. |
Serving Size |
sprich: Sörwingseis
[dtsch.: Serviermenge oder Portionsgröße]; ist die Menge eines Nahrungsmittels, von der der Hersteller glaubt, daß man davon satt wird. |
Sex |
Obwohl der Durchschnittsamerikaner
noch prüder ist als alle Schweden zusammengenommen, wird dieser auch in den USA praktiziert. Wir haben's
zwar nicht mit eigenen Augen gesehen, aber woher sollten sonst die ganzen Nachfahren der Einwanderer kommen? Siehe Pfui. |
Sieben |
deutsche Bezeichnung für die Stelle zwischen der sechsten und der achten Position in der Reihe der Natürlichen Zahlen; sollte auf jeden Fall ohne den
kleinen Strich in der Mitte geschrieben werden (also so: 7 und auf keinen Fall so: ), weil sie sonst einer auf der Seite
liegenden, spiegelverkehrten Vier zu ähnlich sieht und daher in rückständigen Ländern allzu leicht damit
verwechselt werden könnte. Siehe Eins. |
Slang |
sprich: Släng [dtsch.: Dialekt]. Die wahre Stimme des Volkes. |
Software |
sprich: Softwehr. Ist bei einem Computer alles das, was keine Hardware ist. |
Speed Limit |
sprich: Spiehtlimmit [dtsch.: Geschwindigkeitsbeschränkung]; das Überschreiten des speed limit heißt speeding, sprich: spiehding. Siehe
Ticket und Cop. |
Square |
sprich: Skwähr; dtsch.: Quadrat. Nicht nur im Zusammenhang mit Flächenmaßen gebraucht, sondern auch beim samstagabendlichen Tanzen in der Scheune.
Deswegen auch gelegentlich auf den Geisteszustand eines solchen Tänzers bezogen gebraucht. |
Statement |
sprich: Stehtment [dtsch.: Behauptung]. Manchmal, im übertragenen Sinne, auch Enthauptung. |
Stern |
1. Himmelskörper mit fünf Buchstaben. 2. Bekanntes deutsches Wochenmagazin; siehe Cosmopolitan. |
T-Shirt |
sprich: Tiehschört
[dtsch.: T-Shirt]. Weltweit verbreitetes und äußerst populäres Unterhemd, welches meist als Oberhemd getragen wird und oft mit bunten Bildern, Sprüchen oder Ornamenten bedruckt ist. So genannt wegen seines T-förmigen Grundrisses, wenn es auf dem Bügeltisch liegt (wenn es auf dem Bügeltisch liegt).
|
Tabakwaren |
Produkte eines bedeutenden Industriezweigs der USA. Siehe
Rauchen. |
tbsp |
Abk. für tablespoon; sprich: Tebelspuhn
[dtsch.: Eßlöffel]. Siehe tsp.
|
Technische Überlegen- heit |
etwas, das die Amerikaner gegenüber
dem Rest der Welt bis etwa Mitte/Ende der 60er Jahre tatsächlich hatten, von dem sie aber hartnäckig glauben, daß es immer noch so sei. Siehe aber trotzdem unbedingt Dreiringordner. |
TFN |
Abk. von TV Food Network; sprich:
Tiehwiehfudnettwörk [dtsch. wörtl.: Fernsehnahrungsnetzwerk]. Ein Fernsehkanal, in dem 24 Stunden nur gekocht wird. Siehe Hobby-Koch.
|
Thermometer |
Gerät zur Messung von Temperaturen. Siehe Celsius und - falls es sich wirklich nicht vermeiden läßt - auch Fahrenheit. |
Ticket |
1. Eintrittskarte, z. B. für ein Musical.
Siehe Broadway. 2. Knöllchen (hochdtsch.: Strafmandat), z. B. für zu schnelles Fahren. Siehe mph und Speed Limit. |
Traveller Check |
sprich: Träweller Scheck [dtsch.: Reisescheck]; internationales Zahlungsmittel, wird jedoch trotzdem in den USA fast überall akzeptiert. Siehe Cash, Credit Card, Dollar und evtl. auch Euroscheck. |
Truck |
sprich: Track [dtsch.: Lastwagen]. |
tsp |
Abk. für teaspoon; sprich: Tiehspuhn
[dtsch.: Teelöffel]. Siehe tbsp.
|
Uncia |
[lat.] das Zwölftel. Siehe Römer. |
Unze |
Abk. oz. Siehe Ounce, aber nicht Zwölftel.
|
USA |
Abk. von United States of America; sprich:
Juneitit Stehts off Emerrika [dtsch.: Vereinigte Staaten von Amerika]. Siehe Europa und auch rückständige Länder.
|
Verf. |
Abk. für Verfasser. Damit ist der
Schreiber der Newsletter gemeint.
|
Veteran |
ist nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen wird, ein Tierarzt, sondern jemand, der nur Salat, Gemüse und Tofu ißt... glauben wir zumindest. |
Volt |
Maßeinheit für die elektrische Spannung. In fortschrittlichen Ländern beträgt
dieselbe 220 bis 230 Volt, in rückständigen Ländern 110 bis 120. Kommt außerdem in dem klassischen Ausruf eines unbekannten Elektrikers
vor: "Ihr Blödmänner da Ohm macht immer Watt ihr Volt!" |
Webseite |
eine aus mehreren Seiten bestehende Präsentation von irgendwas im World Wide Web (sprich: Wörltweitwepp). Wird oft und gerne (von Laien fast immer)
mit Homepage (sprich: Hohmpehtsch) verwechselt. Siehe Internet und Lern-Webseite. |
Wetter- bericht |
regelmäßige Science Fiction (sprich: Zeihensfiktschen) Sendung in Radio, Fernsehen und Tageszeitung. Siehe Kachelmann und Wind Chill. |
Wind Chill |
sprich: Wintschill.
Ist nicht die Kurzform von 'Winston Churchill', sondern weil wenn es kalt ist und dazu dann auch noch der Wind so bläst und man ist draußen dann meint man es ist in echt noch kälter als es sowieso schon ist nämlich wegen dem vielen Wind und das nennt man dann Wind Chill und deswegen sagen die das immer im Fernsehen in der Wetterkarte an damit man lieber drinnen bleibt und nicht so doll friert. Siehe Kachelmann.
|
Wolken- kratzer |
Hoch- bzw. Hoechsthaus. Siehe Empire State Building und Manhattan. |
x |
1. Damit auch das x in diesem Glossar vertreten ist. 2. Multiplikationszeichen in math. Formeln. |
Yard |
sprich: Jaht [dtsch.: Gerte]. In rückständigen Ländern gebräuchliche Längenmaßeinheit des Nichtmetrischen Systems. Entspricht genau... ach, ist doch egal. |
Ypsilon |
vorletzter Buchstabe des Alphabets. |
Yuck |
sprich: jack [dtsch.: pfui]. |
Zapf- schniedel |
humorvolle Übersetzung für das englische nozzle, sprich: nossel (ausnahmsweise - trotz Doppelung - mit weichem s gesprochen). |
Zeit |
tja, wenn ich das erklären könnte! Ich weiß nur, daß man fast immer zuwenig davon hat und somit eine gewisse Ähnlichkeit zum Geld besteht. Man sagt ja
auch "Zeit ist Geld" und damit sollte sie eigentlich hinreichend erklärt sein (obwohl dieser Satz umgekehrt keinen rechten Sinn ergibt). Siehe trotzdem Datum. |
Zentimeter |
in fortschrittlichen Ländern
gebräuchliche Längenmaßeinheit des Metrischen Systems. Entspricht etwa dem vier milliardsten Teil des Erdumfangs. Siehe Kilometer. |
Zwölftel |
der zwölfte Teil von irgendwas. Siehe Uncia. |