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God's Instrument
Die Insel der Hoffnung und der Tränen
Jodeln schreibt man mit Ypsilon
R U THRS T oder nicht?
Wie das Gesetz es befahl
Worauf die Welt gewartet hat
American Wins Gold Medal
Klein, aber oho: Rhode Island
Al Capone, der Pate & Co.
Go, Army, Go, Go, Go!
75 Runden bis zum Sieg
Trick or Treat
Der Amerikaner an und für sich
Wo Moose und Lobster
Tausend Meilen Texas
Der Tag, an dem das Licht ausging
Jetlag
Amisprache - schwärre Sprache
Erst den Nippel durch die Lasche
N'Awlins, the Big Easy
Pferde, Pfoten, Pfannekuchen
Am Anfang war der Urknall
Von Junk und Trash
Ein Märchen aus fernen Landen
Good bye, Poughkeepsie


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Alle Texte auf dieser Webseite unterliegen unserem Copyright, aber weil wir das eh nicht kontrollieren können, gestatten wir Ihnen hiermit ganz offiziell, jeweils ein einzelnes Exemplar zu Ihrer ausschließlich persönlichen Verwendung zu drucken. Gleichzeitig bitten wir Sie aber, unsere Texte - auch auszugsweise - nicht weiterzugeben oder anderweitig, womöglich gar zu kommerziellen Zwecken, zu verwenden. Vielen Dank!


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newsletter_logo.gif, 4 KB

So geht's

(1) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Banner und wählen Sie dann im Kontextmenü Speichern

(2) Speichern Sie die Bannergrafik in ein Verzeichnis Ihrer Wahl

(3) Plazieren Sie die Grafik an die passende Stelle auf Ihrer Webseite

(4) Ordnen Sie der Bannergrafik einen Link auf unsere Webseite zu. Die Adresse dazu lautet:

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So arbeiten Sie mit einem PDF-Dokument

Zum Ansehen und Drucken unserer Newsletter im PDF-Format brauchen Sie den Acrobat Reader von Adobe. Falls Sie ihn noch nicht auf Ihrem Rechner haben, gibt's hier eine kostenlose Version:

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Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das gewünschte PDF-Icon. Wenn Sie den Acrobat-Reader korrekt installiert haben, wird das Dokument in einem neuen Browser-Fenster geöffnet und sie können es online lesen oder drucken.

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Wenn Sie die PDF-Dateien unserer Newsletter genauso anzeigen und drucken möchten, wie wir sie erstellt haben, brauchen Sie wahrscheinlich zwei zusätzliche Schriftarten auf Ihrem Rechner: Berliner (Schriftzug "Poughkeepsie") und Army Black (Schriftzug "Newsletter"), die Sie sich bei Bedarf hier herunterladen können

DATEI-LINK: beaswfte.ttf

beaswfte.ttf
27 KB, Name: Berliner

DATEI-LINK: arbswfte.ttf

arbswfte.ttf
16 KB, Name: Army Black

Wie Sie die beiden Fonts installieren, entnehmen Sie bitte der Dokumentation (Hilfe-Datei) Ihres Betriebssystems.


Alle Newsletter in einer Datei

Hier können Sie sich alle 25 Newsletter, den Bericht Amerika mit Fußnoten, das Glossar und die Umrechnungstabelle für Maße und Gewichte in einer einzigen Datei auf Ihren Rechner laden.

DATEI-LINK: alle_newsletter.zip

alle_newsletter.zip
775 KB, 28 Textdokumente,
insgesamt 180 Druckseiten


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Um mit einer gepackten Datei im ZIP-Format arbeiten zu können, brauchen Sie ein Programm zum Entpacken, z. B. Winzip. Falls Sie das noch nicht auf Ihrem Rechner haben, gibt's hier eine kostenlose Testversion:

EXTERNER LINK: www.winzip.de

So geht's

(1) Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das ZIP-Icon

(2) Wählen Sie im Funktionsmenü
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(3) Bestimmen Sie das Verzeichnis, in das Sie die ZIP-Datei speichern wollen

(4) Klicken Sie auf Speichern

(5) Entpacken Sie die ZIP-Datei in ein Verzeichnis Ihrer Wahl


Download-Zeiten

Die folgenden Angaben sind Anhaltswerte für das Herunterladen (Download) von Dateien. Sie beziehen sich auf je 100 KB:

56KB Modem: ~1 Minute
ISDN: ~30 Sekunden
DSL: ~5 Sekunden



Die Newsletter

Hier auf dieser Seite haben Sie die vollständige Liste aller unserer 25 Newsletter in chronologischer Reihenfolge. Da sie jedoch inhaltlich völlig unabhängig voneinander sind, picken Sie sich einfach die Themen heraus, die Sie interessieren.
Zusätzlich zum Titel finden Sie jeweils eine Kurzbeschreibung und ein paar Zeilen des Anfangs und wenn Sie einen der Newsletter online lesen möchten, klicken Sie einfach auf weiter oder links auf den entsprechenden Navigationsknopf.
Falls Sie den Adobe Acrobat Reader auf Ihrem Rechner haben (links unter den Navigationsknöpfen finden Sie den Link zu einer kostenlosen Version), können Sie natürlich auch die entsprechende PDF-Version lesen oder drucken, wenn Ihnen das lieber ist.

Möglicherweise sind Sie ja dem einen oder anderen Newsletter schon auf einer unserer anderen Webseiten begegnet, denn wir haben immer mal wieder einen eingestreut, wo er thematisch hinpaßte.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Lesen, und wenn Sie Fragen zu den Newslettern oder Anregungen und Kritik zu unserer Webseite haben, freuen wir uns über Ihre [eMail...].


1

God's Instrument (Mai 1996)
Ein Abend mit Maynard Ferguson im Blue Note Jazz Club in Manhattan
"Big Band Power im Big Apple" - dieses Motto hätte sehr gut auf das gepaßt, was vom 7. bis zum 12. Mai 1996 im Blue Note stattfand: Maynard Ferguson und seine Big Bob Nouveau Band. Natürlich hat es das Blue Note, derzeit New Yorks wohl bekanntester Jazz-Club, nicht nötig, seine Veranstaltungen überhaupt unter ein bestimmtes Motto zu stellen, der Kenner weiß es auch so: hier wird permanent Qualitätsjazz vom Feinsten geboten...
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21 KB, 3 Druckseiten



2

Die Insel der Hoffnung und der Tränen (Juni 1996)
Ein Besuch auf Ellis Island - im Gedenken an alle, die nach Amerika ausgewandert sind
Ellis Island ist ein Symbol für die Einwanderungswelle in die Vereinigten Staaten. Für mehr als 12 Millionen Menschen aus aller Welt war der Schritt auf diese kleine Insel in der Mündung des Hudson River zugleich der erste Schritt in ein neues Leben...
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24 KB, 4 Druckseiten



3

Jodeln schreibt man mit Ypsilon (Juni 1996)
Wie Amerikaner sich ein bayerisches Fest vorstellen
Am letzten Wochenende fand das alljährliche New Hackensack Bavarian Festival statt, das nicht nur  wie immer von der örtlichen Feuerwehr gesponsort wurde, sondern sogar bei der nicht unbedingt deutschstämmigen Bevölkerung ziemlich großen Zuspruch fand, denn Deutschland = Bayern, auf diese einfache Formel läßt sich das wohlausgewogene Vorurteil der Amerikaner bringen...
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19 KB, 2 Druckseiten



4

R U THRS T oder nicht? (Juni 1996)
Hier geht's um schwere Anfälle von Abkürzungswahn
Daß unsere amerikanischen Mitbürger unter einem schweren Abkürzungsfimmel (Aküfi), oder engl.: abbreviation obsession (abbobs), leiden, ist ja aus einigen unseren zahlreichen früheren Veröffentlichungen bereits bekannt. Wie weit sie es jedoch tatsächlich mit demselben treiben, haben wir allerdings erst im Laufe der Zeit herausfinden dürfen, bzw. müssen. Und wir wissen jetzt sogar ungefähr, warum sie es tun. Das folgende Protokoll einer Schulstunde gibt Auskunft...
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18 KB, 2 Druckseiten



5

...wie das Gesetz es befahl (Juli 1996)
Motorradfahren in den USA ist eine Sache für sich
Der Sommer ist da! Und zusammen mit ihm ist auch die Motorradsaison in vollem Gange, oder besser: in voller Fahrt. Kein einziger Freund der moto- risierten Zweiräder ist mehr in diesem Lande, der den Juckreiz in seiner Gashand auf die Dauer unterdrücken könnte. Doch vor dem Vergnügen kommt auch in den USA zuerst das Gesetz...
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24 KB, 4 Druckseiten



6

Worauf die Welt gewartet hat (Juli 1996)
Ein leicht akzentgefärbter Vortrag über die genialsten amerikanischen Erfindungen
Daß nahezu alle wirklich großen Erfindungen unserer modernen Neuzeit aus Amerika kommen, weiß heutzutage bereits jeder Grundschüler. Oder wie war das noch mit dem Telefon, dem Auto, der Mondrakete, dem Computer und der Herztransplantation? Eben. Trotzdem, getreu einer schier jahrzehntealten Erfindertradition, sind unsere amerikanischen Freunde unermüdlich dabei, Neues und noch nie Dagewesenes, ja geradezu Revolutionäres zu erdenken, zu entwickeln und schlußendlich sogar tatsächlich zu benutzen. Von einigen dieser amerikanischen Geniestreiche wird hier die Rede sein. Hören wir doch einfach mal in eine typische Werbeveranstaltung rein...
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34 KB, 5 Druckseiten



7

American Wins Gold Medal (Juli 1996)
Es gibt tatsächlich Leben außerhalb der USA (anläßlich der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta)
Obwohl ich zu der eher weniger bis gar nicht an Sport interessierten Menschengruppe zähle, finde ich es ein wenig schade, daß ausgerechnet an den diesjährigen Jubiläumsspielen in Atlanta nur eine einzige Nation teilnimmt! Und daß es sich bei dieser einen Nation zufällig um die USA handelt, überrascht mich angesichts des Austragungsortes nicht im geringsten...
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8

Klein, aber oho: Rhode Island (August 1996)
Die Reichen, die Schönen und der Jazz. Unter anderem auch ein Bericht über das 1996er Jazz-Festival in Newport
Rhode Island ist der kleinste von fünfzig US Staaten, nur ein paar Quadratkilometer größer als die Fläche des Saarlandes. Für amerikanische Verhältnisse also geradezu winzig. Daher tragen die Straßennamensschilder in den wenigen Orten auch alle zur Sicherheit den Zusatz RI (das amtliche Kürzel für Rhode Island), damit der Besucher nicht auf den Gedanken kommt, er sei noch in Connecticut oder gar schon in Massachusetts. Trotzdem hat das niedliche "Ländle" einiges zu bieten, wie wir kürzlich selbst erleben durften...
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9

Al Capone, der Pate & Co. (September 1996)
Chicago ist überhaupt nicht so - ein Reisebericht
"C'mon move, Baby, get dressed. We've gotta plane to catch!" brummte ich in die Richtung des Bettes, wo das Mädchen, mit dem ich die mal wieder verdammt kurze Nacht verbracht hatte, noch in tiefem Schlummer lag. Heute war unser großer Tag. Das Syndikat erwartete mich, und eine Verspätung würde Konsequenzen haben. Soviel stand fest, denn schließlich war ich mit den Leuten schon bei früheren Gelegenheiten zusammengetroffen und ich wußte, daß zumindest mit einigen von ihnen nicht gut Kirschen essen war. Daher war ich froh, daß ich gestern abend noch die Klinge meines Messers (ein schweizer Fabrikat, denn das sind die besten) geschärft und den zugehörigen Zahnstocher angespitzt hatte. Sicher ist sicher...
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10

Go, Army, Go, Go, Go! (Oktober 1996)
American Football in Westpoint ist eine tolle Sache, besonders wenn's regnet
Es ist schon interessant zu sehen, mit welchen Sportarten einige Leute ihre sogenannte Aktiv-Freizeit verbringen. Da gibt es einige, die fahren auf hochmotorisierten Zweirädern durch die Gegend, obwohl sie es in ihrem Auto nicht nur gemütlicher hätten, sondern zusammen mit dem letzteren vermutlich sogar zu Hause geblieben wären. Andere zwängen sich für Tausende von Mark zuerst stundenlang in ein knallenges Flugzeug, danach in einen knallengen Gummianzug, binden sich dazu noch pfundweise Blei an die Hüften und eine Preßluftflasche auf den Rücken bis sie sich kaum mehr bewegen können, hüpfen in ein Gewässer, um dann letztlich doch nur das zu sehen, was ihnen das städtische Aquarium wesentlich bequemer hätte zeigen können...
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11

75 Runden bis zum Sieg (Oktober 1996)
American Speedway Racing ... und zwar immer im Kreis rum
Ein Amerikaner ohne Auto ist keiner! Und deshalb hat sich in den USA auch wie nirgendwo sonst ein Kult um den fahrbaren Untersatz entwickelt, der im Rest der Welt seinesgleichen sucht. Andererseits ist besagter Amerikaner im Straßenverkehr bekanntlich der zuvorkommendste, gelassenste und rücksichtsvollste Autofahrer der Welt. Kein Wunder, daß soviel geballte Höflichkeit irgendwo eine entsprechende Kompensation braucht und daher gibt es auch keinen amerikanischen Film ohne Autoverfolgungsjagd und nur in den USA so viele Race Tracks (dtsch.: Rennstrecken), denn merke: dort ist ein Auto ohne Amerikaner ebenfalls keines...
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12

Trick or Treat (Oktober 1996)
Halloween - oder: Der große Kürbis frißt alle bösen Kinder
In den USA gehen Geister um! Doch nicht nur das, Hexen treiben überall ihr verderbliches Unwesen, Werwölfe richten heulend Unheil an, Zombies steigen aus ihrer düsteren Gruft empor und Satanas persönlich verbreitet überall Schrecken und Grauen. Jedoch am allerschlimmsten ist es, wenn der große böse Kürbis am nächtlichen Himmel erscheint und alle unartigen Kinder auffrißt! Am 31. Oktober ist nämlich Halloween...
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13

Der Amerikaner an und für sich (November 1996)
Das subjektive Portrait einer ganz besonderen Rasse (Amerikanthropos)
Wie sicherlich jeder noch aus dem Geschichtsunterricht seiner Schulzeit weiß, wurde Amerika nach dem Vornamen des italienischen Seefahrers und Entdeckers Amerigo Vespucci (1451 - 1512) benannt. Nun ist Amerigo nichts anderes als die italienische Form des ungarischen Namens Emmerich, was wiederum mit dem deutschen Heinrich zusammenhängt. Wenn wir deshalb heute einen Bewohner der Vereinigten Staaten von Amerika verkürzend "Ami" nennen, meinen wir damit also genau genommen einen "Heini"...
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14

Wo Moose und Lobster sich Gut' Nacht sagen (Dezember 1996)
Weihnachten in Maine
Der Bundesstaat Maine bildet den nordöstlichsten Zipfel der USA. Gleich darüber endet die Zivilisation bzw. beginnt Kanada, was aber aus dem Blickwinkel eines Amerikaners so ziemlich dasselbe ist. Und weil in den urigen Wäldern des Nordens die Elche (engl.: moose) vor den staunenden Touristen angeblich nur so herumwimmeln und die Hummer (engl.: lobster) fast reflexartig aus dem Atlantik ins kochende Wasser hüpfen, sobald jemand nur einen passenden Topf an die Küste hält, lag es für die Mainer natürlich nahe, ihrem Staat den Beinamen Vacationland (dtsch.: Ferienland) zu verpassen - denn was anderes als Ferien kann man da oben wirklich nicht machen...
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15

Tausend Meilen Texas (Januar/Februar 1997)
Ein zweiteiliger Reisebericht nicht nur für Western-Fans
Welcher Western-Fan bekommt keine leuchtenden Augen, wenn er so wohlklingende Namen wie Rio Grande, Amarillo, El Paso, Alamo oder Laredo liest? Man vermeint das Klirren von Sporen zu hören und beginnt unwillkürlich die Bonanza-Melodie oder High Noon zu summen. Wenn dann noch die landläufigen Vorurteile über Texas hinzukommen wie Rodeos, Country Music, stetsontragende Cowboys, Apachen und Comanchen, Riesensteaks mit gebackenen Bohnen, Western Boots und Fransenhemden, dann tauchen plötzlich in der Vorstellung unendliche Prärien, Riesenkakteen und vielhundertköpfige Rinderherden auf. Liebe Western-Fans, Ihr seid auf der sicheren Seite, es stimmt alles! Lediglich J. R. ist der Phantasie der Seifenopernautoren entsprungen...
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16

Der Tag, an dem das Licht ausging (März/April 1997)
Die Tagebuchaufzeichnungen über eine Situation, die Europäer nicht kennen
Beinahe hätten wir es geschafft! Ausnahmsweise war nämlich dieser Winter gar kein richtiger. Jedenfalls keiner, der mit dem Blizzard vom vorigen Jahr zu vergleichen gewesen wäre. Na gut, zwischendurch hat's schon mal ein wenig geschneit und gelegentlich war's auch ziemlich frisch draußen, aber im Großen und Ganzen verhielt sich das Winterwetter bis dato recht untypisch für diese Gegend: unseasonably warm, wie uns die Wettermenschen im Fernsehen immer wieder aufs Neue berichten mußten. Insgesamt war also die Hoffnung nicht ganz unberechtigt, einer diesjährigen Winterkatastrophe zu entgehen. Doch die Vorfrühlingsidylle sollte sich als trügerisch herausstellen. Hier ist also das Tagebuch einer Reise ins Mittelalter...
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17

Jetlag - oder: warum Fliegen so großen Spaß macht (Mai 1997)
Ein Handbuch für Flugreisende, vollgepackt mit guten Ratschlägen aller Art
Eine Zeitschrift ohne Reisetips? Gibt's nicht. Schließlich wollen doch alle wissen, wo man demnächst hin muß. Und daher enthält auch spätestens die Mai-Ausgabe jedes Apothekenblättchens Hinweise auf die Zusammenstellung einer kleinen Reiseapotheke, mit den sichersten Mitteln gegen Durchfall, Diarrhöe und Darmverstimmung. Die Bäckerblume bringt im selben Monat einen Artikel vom Brot in der Welt und Der fränkische Kirchenbote enthüllt im Juniheft einen umfassenden Testbericht über wasserdichte und tropenfeste Transportbehälter für Rosenkränze. Allerdings beleuchtet leider jeder immer nur seinen eigenen Aspekt, keiner sagt wirklich die ganze Wahrheit über das Reisen. Warum ist das so? Weil dann jeder intelligente Mensch zu Hause bleiben würde. Und weil dann in den Kassen der Reiseveranstalter, in den Trinkgeldbeutelchen der armen Drittweltkellner und auf den Konten der teuren Business Hotels am Jahresende mehrere bis viele Milliarden fehlen würden. Auf all das kann der Verf. als unabhängiger und parteiloser Schreiberling jedoch keine Rücksicht nehmen. Hier ist er also endlich: der Ratgeber für dienstlich Flugreisende, der auch durchaus für Urlauber geeignet ist - rechtzeitig zum Saisonbeginn, in schonungsloser Offenheit...
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18

Amisprache - schwärre Sprache (Juni 1997)
Gedanken über die Feinheiten der amerikanischen (Aus-)Sprache
In Frankreich spricht man französisch, in Dänemark dänisch, an spanischen Küsten deutsch, im nordwestlichen China uighurisch, in der Schweiz weiß man's nicht so genau und in Finnland schweigt man sowieso. Fragt man aber mal im Bekanntenkreis herum, welche Sprache in Nordamerika gesprochen wird, tippen 99 Prozent der Befragten auf Englisch. Doch das ist leider falsch, denn erstens gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika ganze Landstriche von der Ausdehnung unserer neuen deutschen Republik, in denen vorwiegend spanisch oder jiddisch gesprochen wird, und zweitens hat die hier offiziell benutzte Sprache 'Amerikanisch' mit 'Englisch' genau so viel Ähnlichkeit wie Walt Disney mit William Shakespeare...
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19

Erst den Nippel durch die Lasche ziehen... (Juli 1997)
Die Freuden und Leiden privater Swimmingpoolbesitzer
Es geht nichts über einen eigenen Swimmingpool. Nichts. Besonders nicht im Winter. Dann klirrt nämlich draußen der Frost und die dunkelblaue Abdeckplane über dem Becken verhindert erstens, daß man gegen die hohen Unterhaltskosten und den eigenen Arbeitsaufwand anschwimmen muß und zweitens, daß Unbefugte oder andere Kinder auf der Eisfläche des Beckens Schlittschuh laufen, um sich mit Sicherheit später oder früher ein bis mehrere Beine zu brechen. Die sonst so nervtötende Filterpumpe verbreitet außerdem zu der genannten Jahreszeit täglich vierundzwanzig Stunden angenehme Stille, das im Keller eingerichtete Chemielabor zum Testen und Analysieren des Poolwassers hat bis auf weiteres geschlossen und auf dem Bankkonto, das eigens zur Finanzierung der benötigten Wasserzusätze und Ersatzteile eröffnet werden mußte, sammeln sich erfreulicherweise die Zinseszinsen...
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20

N'awlins, the Big Easy (September 1997)
Ein zweiteiliger Reisebericht über die unamerikanischste Großstadt in den USA
Wer viel fliegt, hat viele Vorteile - trotz vieler Nachteile, wie der Verf. kürzlich ausführlich dargelegt hat. Einer dieser Vorteile ist, daß sich auf einem unsichtbaren, bei der bevorzugten Airline aber dennoch vorhandenen Konto nach und nach ein erklecklicher Haufen abgeflogener Meilen ansammelt, die man, sorgfältig aneinandergereiht, locker mehrfach um den Äquator wickeln könnte. Andererseits, warum sollte man so etwas tun wollen, wenn man schon 25.000 davon gegen eine kostenlose Flugreise innerhalb der Vereinigten Staaten eintauschen kann? Hin und zurück, versteht sich. Und weil man dazu sowieso noch Dutzende von ungenutzten Urlaubstagen abarbeiten muß, außerdem eine sprichwörtliche Flexibilität besitzt und darüber hinaus mit einer derzeit nicht im öffentlichen Berufsleben stehenden und deshalb jederzeit abkömmlichen Gattin verheiratet ist, steht einem spontanen Kurzurlaub eigentlich nur noch die Entscheidung über das Reiseziel entgegen...
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21

Pferde, Pfoten, Pfannekuchen (Oktober 1997)
So ist das Leben auf dem Lande - Impressionen der Dutchess Hunt Country Tour
Schon seit meiner Kindheit hege ich außerordentlich großen Respekt vor dem Beruf des Bauern. Denn im Schweiße seines Angesichts verdient er nicht nur sich selber sein täglich Brot, sondern auch das seiner Mitmenschen, die locker und entspannt ihrer lächerlich leichten Bürotätigkeit nachgehen und abends ganz selbstverständlich an der Gemüsetheke im Supermarkte die Früchte seines schweren Tuns vorfinden. Oh, wie ich den wackeren Landmann bewundere, wenn er frohen Mutes und mit einem Liedlein auf den Lippen hinter seinen Pfluge die Scholle durchschreitet, wenn es ihm vergönnt ist, auf seinen Feldern das Korn reifen zu sehen, wenn unter seinen kundigen Händen das Vieh auf den satten Weiden gedeiht und sich mehrt, kurz, wenn er jahraus, jahrein schon beim ersten Hahnenschrei sein Tagwerk froh beginnen darf...
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22

Am Anfang war der Urknall... (März 1998)
Wie ich doch noch zu meinem amerikanischen Führerschein kam
... und damit begann die unaufhaltsame Ausdehnung des Universums. Nach und nach entstanden darin wunderbarerweise nicht nur Galaxien, Planeten und schwarze Löcher, sondern auch Sonne, Mond und Sterne. Auf dem dritten Planeten des Solarsystems bildeten sich dann nach einiger Zeit irgendwelche organischen Moleküle, aus denen sich wiederum im Laufe der Jahrmillionen Pantoffeltierchen, Fische, Vögel, Blumen und Bäume, sowie Mücken und Elefanten formten. Als sich schließlich aus einigen baumbewohnenden Säugetieren die Affen entwickelt hatten, war es bis zu mir nur noch ein relativ kleiner Schritt für die Menschheit. Und nachdem wir seit nunmehr drei Jahren in den USA leben, habe ich mich unter dem sanften Druck meiner Gattin endlich entschließen dürfen sollen müssen, sogar einen amerikanischen Führerschein (engl.: Driver's License) zu erwerben. Deshalb kann man diesen Newsletter auch als die »Geschichte meiner sieben oder acht Erniedrigungen« ansehen...
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23

Von Junk und Trash und anderen Collectibles (Juli 1998)
Ein Bericht über die amerikanische Flohmarktkultur
Und wieder einmal ist es Sommer in Poughkeepsie. Der Heuschnupfen hat Hochkonjunktur, die Mücken stechen unbarmherzig in alle freiliegenden Körperteile und die geplagten Eltern fiebern dem Tag entgegen, an dem ihre schulfreien Sprößlinge endlich das Telefon freigeben und ins Sommerlager fahren müssen. Ansonsten herrscht jedoch allüberall nicht nur Sonnenschein, sondern auch eitel Freude. Vor allem deshalb, weil für Vati (dad) nun wieder einmal die Zeit gekommen ist, endlich die Garage entrümpeln zu dürfen und Mutti (mom) ihre Keller und Kammern ausmistet, um Platz für Konsumgüter neueren Datums zu schaffen. In zehn schlichten Wörtern: es ist die hohe Zeit der Flohmärkte und Garage Sales. Nicht umsonst handelt dieser Newsletter deshalb von »Trödel, Ramsch und anderen Sammlerstücken«, wie die Überschrift dem Englischkundigen sofort verraten hat...
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31 KB, 6 Druckseiten



24

Ein Märchen aus fernen Landen (September 1998)
Vom (beinahe) Sturz des amerikanischen Königs
Heute, liebe Kinder, werde ich Euch ein Märchen erzählen. Eine gar wundersame Geschichte aus einem fernen, fernen Lande, weit hinter dem großen Ozean, in dem es riesige Walfische und böse, böse Haie gibt, und wo hinein auch hin und wieder mal ein Flugzeug stürzt. Aber Ihr braucht Euch nicht zu fürchten, liebe Kinder, denn in diesem Märchen kommen überhaupt keine Flugzeuge vor, nur ein König, das Volk und ein paar andere seltsame Menschen. Jetzt putzt Euch noch einmal schön die Nase, holt Euren Kakao und die Kekse, kuschelt Euch zu mir auf die Couch und paßt gut auf...
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25

Goodbye Poughkeepsie (Mai 1999)
Abschiednehmen ist nicht ganz leicht
Ja, liebe Newsletter Leser, jetzt ist es tatsächlich eingetreten: wir sind wieder in Deutschland! Nicht daß wir diesen Tag herbeigesehnt hätten, nein, ganz im Gegenteil. Ein paar weitere Jährchen in Amerika wären überhaupt nicht verkehrt gewesen. Gerade jetzt, wo wir uns inzwischen einigermaßen an die Commercials im amerikanischen Fernsehen (naja) und vor allem an die niedrigen Benzinpreise gewöhnt hatten. Doch beschweren wollen wir uns andererseits auch nicht, denn immerhin ist es uns ja gelungen, noch ein ganzes langes, schönes Jahr über das offizielle Ende der ursprünglich vorgesehenen Zeit herauszuschinden.
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