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Unser Tagesprogramm
08:00 - 10:00 |
Frühstücksbüffet im Bordrestaurant |
12:00 - 14:00 |
Lunch-Büffet im Bordrestaurant |
17:00 - 18:00 |
Snacks mit Life-Musik auf dem Tropical Deck |
18:30 - 19:00 |
"Port Talk" mit Bea auf dem Tropical Deck |
19:30 - 22:00 |
Dinner à la carte im Bordrestaurant |
ab 22:00 |
"Karibik Quiz" auf dem Tropical Deck |
23:00 - 00:30 |
Mitternachtssnacks in der Piano-Bar |
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Insel-Information Bequia liegt 14 Kilometer südlich von St. Vincent. Diese Insel der
Fischer, Seefahrer, Bootsbauer und Walfänger ist mit 7 Quadratkilometern die größte Insel der Grenadinen und hat etwa 6.000 Einwohner. Die Insel ist ruhig, hügelig und sehr grün mit vielen verschiedenen Buschblumen und feinen
goldfarbenen Sandstränden. |
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Aus unserem Reisetagebuch Da für Bequia keine organisierten Touren angeboten wurden,
haben wir die Insel auf eigene Faust erkundet. Port Elizabeth ist ein kleines, ruhiges Fischerdorf mit einigen netten Geschäften, von denen der örtliche Buchladen eine für karibische Verhältnisse herausragende Stellung einnimmt.
Bekannt ist er für sein außergewöhnlich großes Angebot an Seekarten, von denen wir uns natürlich eine gekauft haben. Noch ist sie nicht gerahmt, aber demnächst wird sie eine unserer heimischen Wände zieren.
In Bequia erlebten wir auch einen der berüchtigten tropischen Regengüsse. Innerhalb von wenigen Minuten war der eben noch
blitzblaue Himmel mit dunklen Wolken überzogen und es goß wie aus Kübeln. Wieder einige Minuten später war alles wieder vorbei, die Sonne trocknete die Pfützen und die zahlreichen
T-Shirt- und Andenkenbuden in der Nähe des Hafens konnten wieder auf Umsatz hoffen.
Von Bequia aus haben wir auch unsere ersten beiden Ansichtskarten geschrieben. Da wir vorher eine Cola getrunken hatten, konnten wir nun unser bequianisches Wechselgeld in
Briefmarken investieren. "You are five Cents short," meinte die nette Dame am Briefmarkenschalter der kleinen Post als wir ihr unsere Münzen auf die Theke zählten, "but never mind, just forget it."
fuhr sie dann allerdings fort und nahm mit einem freundlichen Lächeln unsere Karten entgegen. Ist Ihnen sowas schon mal in einer deutschen Post passiert?
Den Nachmittag haben wir an einem der schönen Strände Bequias verbracht. Sonnen, schwimmen, schnorcheln... was man eben an einem Karibik-Strand so macht.
Nachdem die Star Clipper um 17:00 Uhr ihre Segel gen Tobago Cays gesetzt hatte, starteten zwei Tender-Boote, von denen
aus wir das Schiff unter vollen Segeln fotografieren konnten (viele unserer Star Clipper Fotos auf dieser Webseite sind von dort aufgenommen).
Anschließend fand wieder eine Mastbesteigung ohne uns statt.
Abends nach dem Dinner gab's dann das "Karibik Quiz" auf dem Tropical Deck. Unser fünfköpfiges Rate-Team lag bis zum Schluß ganz gut im Rennen, aber leider mußten wir uns nach
der abschließenden Stichfrage mit dem zweiten Platz zufrieden geben. |
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[Bild-Id BE-27A] Welcome to Bequia. Zum Gemüsemarkt und Geldausgeben in Port Elizabeth geht's rechts.
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[Bild-Id BE-28A] Noch frischer kann selbst Fischers Fritze den Fisch nicht anbieten.
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[Bild-Id BE-29A] ...wir sind dann auch nicht hineingegangen.
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