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  Martinique, Fort-de-France - Montag, 16. September 2002

BequiaSt. LuciaTobago CaysGrenadaCarriacouBarbados (Einschiffung)Barbados (Ausschiffung)

Barbados
Martinique
St. Lucia
Bequia
Tobago Cays
Grenada
Carriacou
Barbados

 

Unser Tagesprogramm

06:30 - 10:00

Kleines Frühstück in der Piano-Bar und Frühstücksbüffet im Bordrestaurant

09:45 - 10;00

Sicherheitstraining

12:00 - 14:00

Lunch-Büffet im Bordrestaurant

13:00 - 18:00

"Katamaran Segeln"

17:00 - 18:00

Snacks mit Life-Musik auf dem Tropical Deck

18:30 - 19:00

"Port Talk" mit Bea auf dem Tropical Deck

19:30 - 22:00

Dinner à la carte im Bordrestaurant

ab 22:00

"The Family Steel Band" mit Limbo Wettbewerb auf dem Tropical Deck

23:00 - 00:30

Mitternachtssnacks in der Piano-Bar

Insel-Information
Martinique ist Frankreichs westlichstes Departement und eine der wenigen Inseln, die immer unter französischer Regierung standen. Somit ist es keine Kolonie, sondern tatsächlich ein Teil Frankreichs und die Bewohner sind französische Staatsbürger. Obwohl die bergige Insel vulkanischen Ursprungs ist, wurde sie von den karibischen Indianern "Blumeninsel" genannt. Auf dem fruchtbaren Boden wachsen zahlreiche Arten von Blumen und Früchten wie beispielsweise Poinsettias (Christsterne), Hibiskus, und Bougainvillea, sowie Bananen, Papaya und Ananas. Wunderschöne Strände laden zu allen Wassersportarten ein.

Aus unserem Reisetagebuch
Nach der ersten ziemlich schaukeligen Nacht an Bord erwachten wir recht früh. Das hing aber mit unserem noch nicht ganz verarbeiteten Jet-Lag zusammen, denn wir waren ja erst drei Tage zuvor in Miami gelandet. Daher war dies der einzige Tag, an dem wir vom Angebot des "Kleinen Frühstücks" in der Piano-Bar Gebrauch machten.
Nach der vorgeschriebenen Sicherheitsübung an Deck und den warmen Begrüßungsworten des Kapitäns und des Cruise Directors erreichte die Star Clipper den Hafen von Fort-de-France in Martinique.
Von nun an wurden in jedem Hafen die Pässe der Passagiere im Büro des Zahlmeisters von den zuständigen Behörden geprüft und nur wenn keine Beanstandungen vorlagen (es lagen nie welche vor), bekam das Schiff die sogenannte "Clearance" (siehe Foto rechts). Dann erst durften die Passagiere an Land, wobei immer das bekannte blaue Kärtchen als Ausweis diente.
Natürlich wollten wir das ausprobieren, aber da wir keine Lust hatten, am angebotenen Inselausflug teilzunehmen, sind wir auf eigene Faust nach Fort-de-France marschiert. Der Beamte am Schlagbaum hat uns dann auch tatsächlich denselben geöffnet und wir durften in die Stadt.
Fort-de-France ist - wie der Name schon sagt - sehr französisch. Wenn man sich die Palmen und die vielen anderen exotischen Pflanzen wegdenkt, und sich vorstellt, es sei 15 Grad kälter, fühlt man sich beinahe wie in Paris.
Für den Nachmittag hatten wir uns zum Katamaran-Segeln eingetragen. Es war ein ziemlich großer mit einem kleinen motorisierten Schlauchboot und drei Mann Besatzung. Die Jungs segelten uns vor eine der Steilküsten Martiniques, wo wir nicht nur eine kleine Höhle besichtigten, in der tausende von Fledermäusen hausten, sondern auch viel Zeit zum Schnorcheln im kristallklaren Wasser hatten. Anschließend gab's Obst und einen hervorragenden selbstgemixten Rum-Punsch zu karibischer Musik aus der Bord-Stereoanlage während wir zu der am Kai wartenden Star Clipper zurücksegelten.
Die für den Abend angekündigte "Family Steel Band" war leider verhindert, wurde aber nach dem Dinner von einem lokalen Gitarren-Trio würdig vertreten, das die aktuellen martiniquinischen (heißt das so?) Hits zum Tanzen und zum Limbo Wettbewerb spielte. Gewonnen hat ihn - wie kann es anders sein? - die sportliche Gisela!
Um 23:30 Uhr mußten die Musiker dann wieder von Bord, denn sie Star Clipper setzte Segel in Richtung St. Lucia.

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Welcome und Bienvenue in Martinique.

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Lauter wichtige Beamte vor der Gangway.

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Ein Schiff der US Coast Guard im Hafen von Martinique.

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Vor der Bibliothek in Fort-de-France. Alles andere sieht sehr französisch aus - einschließlich der Autos.

 geht's weiter nach St. Lucia (oder oben auf den gewünschten Knopf klicken).

   
 

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