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Unser Tagesprogramm
08:00 - 10:00 |
Frühstücksbüffet im Bordrestaurant |
08:45 - 12:45 |
Landausflug "4-Wheels Sugar Mill Adventure" |
12:00 - 14:00 |
Lunch-Büffet im Bordrestaurant |
17:00 - 18:00 |
Snacks mit Life-Musik auf dem Tropical Deck |
18:30 - 19:00 |
"Port Talk" mit Bea auf dem Tropical Deck |
19:30 - 22:00 |
Dinner à la carte im Bordrestaurant |
ab 22:00 |
"Modenschau" auf dem Tropical Deck |
23:00 - 00:30 |
Mitternachtssnacks in der Piano-Bar |
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Insel-Information St. Lucia, zwischen Martinique im Norden und St. Vincent im Süden,
gilt als eine der gastfreundlichsten Inseln der Karibik. Touristen und Einheimische kommen schnell ins Gespräch. St. Lucia ist die am besten erschlossene und mit rund 135.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Insel der Windward Islands.
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Aus unserem Reisetagebuch Eine liebe Freundin von uns war schon mal auf St. Lucia
und hat uns in den höchsten Tönen von dieser Insel vorgeschwärmt. Deshalb wollten wir auf keinen Fall einen der angebotenen Landausflüge versäumen und haben uns für das "4-Wheels Sugar Mill Adventure" entschieden und im nachhinein
können wir den Eindruck unserer Freundin nur bestätigen: St. Lucia ist wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde.
Um etwa 9:00 Uhr setzte uns eines der Tender-Boote der Star Clipper an einem kleinen Landungssteg in Marigot Bay ab, wo
unsere Gruppe von den Tour Guides auf drei dreiachsige Land Rover verteilt wurde. Zusätzlich zur Fahrt quer über die recht hügelige Insel waren drei Anlaufpunkte vorgesehen:
Der erste war der "Anse La Raye Wasserfall", den wir nach einem kurzen, aber teilweise recht unwegsamen Marsch durch den Dschungel erreichten. Danach ging's zu einem kleinen
Süßwassersee mitten in der Wildnis, in dem man sogar ein wenig herumplantschen konnte. Und den krönenden Abschluß bildete die Besichtigung der mittlerweile stillgelegten "La Sikwi Zuckermühle" bevor wir dann gegen Mittag wieder am
Landungssteg abgesetzt wurden.
Nach einem kleinen Lunch auf der Star Clipper haben wir dann noch ein Stündchen im warmen Wasser der Marigot Bay geschnorchelt, bevor uns das Tender-Boot wieder zurück an
Bord brachte.
Nachmittags durften einige mutige Passagiere (natürlich alles bestens abgesichert) unter Anleitung und Unterstützung des Sport-Teams einen der Masten bis zum ersten Ausguck
ersteigen. Da ich schon schwindelig werde, wenn ich nur runter auf meine Füße blicke, haben wir der Kletterei jedoch lieber vom sicheren Hauptdeck aus zugeschaut.
Gegen 19:00 Uhr setzte die Star Clipper Segel und nahm Kurs auf Bequia.
Während unser Schiff durch die laue Karibiknacht segelte, fand an Bord nach dem Dinner die angekündigte Modenschau statt.
Einige Besatzungsmitglieder führten auf dem Tropical Deck zu Ivans flotter Musik einige hübsche Sachen aus dem Bord-Shop vor. Alles sehr nett und geschmackvoll, aber wir haben uns trotzdem nichts gekauft. |
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Noch ein Hinweis zum Schluß: Auf der Einstiegsseite dieser Rubrik finden Sie ein Beispiel des vollständigen Tagesprogramms von St. Lucia im PDF-Format. |
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[Bild-Id ST-23A] Zwei der dreiachsigen Land Rover, die uns sicher durch den Dschungel gebracht haben.
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[Bild-Id ST-15A] Die größte Bananenplantage auf St. Lucia - ich glaube, sogar in der Karibik.
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[Bild-Id ST-14A] Ein Blick auf Marigot Bay. Hinter der bewaldeten Landzunge in der Mitte sind die Mastspitzen der Star Clipper so gerade noch erkennbar.
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[Bild-Id ST-17A] Kurze Verschnaufpause mit hemmungslosem Bananen- und Kokosnußessen.
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[Bild-Id ST-19A] Wer hätte gedacht, daß sogar ich mich auf so unwegsames Terrain begebe?
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[Bild-Id ST-20A] Unser Guide durch den Dschungel. Leider habe ich ihren Namen vergessen.
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[Bild-Id ST-24A] Die alte Sugar Mill.
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