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Unnötig, völlig unnötig...

Prolog I. Akt II. Akt III. Akt Epilog

eine Tragikomödie mit Erläuterungen in III Akten

Prolog
(möglichst vor der Tragikomödie zu lesen)
Um eine vielbesuchte Webseite nicht als Plattform für die Darstellung eines ebenso fiktiven wie höchst unnötigen Rechtsstreits zu mißbrauchen, veröffentlicht der Autor an dieser Stelle eine kleine Tragikomödie in drei Akten. Damit soll einer staunenden Online-Gemeinde dokumentiert werden, worauf man sich in diesem unseren Lande unter Umständen einläßt, wenn man eine Webseite betreibt, die das Andenken eines großartigen Menschen und hochrangigen Kulturträgers wahrt und dabei keinerlei kommerzielle Interessen verfolgt.
Damit es in der juristischen Öffentlichkeit, unter den zahlreichen Bild- und Medienagenturen dieser Welt sowie bei anderen braven, gesetzestreuen Bürgern nicht zu irgendwelchen Mißverständnissen kommt, sind die Darsteller in dieser Tragikomödie durch neutrale Symbole repräsentiert (siehe weiter unten). Etwaige dennoch verbliebene Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Firmen, Orten, juristischen Personen, Daten, Behörden, Institutionen, Kanzleien, Agenturen und/oder dergl. sind deshalb rein zufällig. So richtig real ist eigentlich nur der Autor dieser Webseite.

Zunächst sollte diese Tragikomödie
Die Ikonoklasten*
heißen, aber der Autor hat diesen Titel aus
verschiedenen Gründen wieder verworfen.
*Ikonoklast = (griech.) Bilderstürmer
Wenn allerdings jemand die CD Tarkus
von Emerson, Lake & Palmer besitzt,
sollte sie/er sich während der Lektüre dieser
Tragikomödie den Titel Iconoclast auflegen.
Wenn Sie die Tragikomödie lieber in Ruhe
als PDF lesen möchten, hier ist der
vollständige Text zum Drucken:

DATEI-LINK: tragikomoedie.pdf

tragikomoedie.pdf
66KB, 15 Druckseiten

Möge diese Tragikomödie trotzdem allen anderen Webseitenbetreibern zur Mahnung und Warnung dienen!

 

Für die etwas trockene Darstellung, die zur Illusionserzeugung eines realen Vorgangs leider ohne allzu spannende Dialoge auskommen muß und sich hauptsächlich auf die literarische Form des Briefromans stützt, bittet der Autor an dieser Stelle ausdrücklich um Entschuldigung. Außerdem legt er wert auf die Feststellung, daß er sich mit seinen Erläuterungen und Anmerkungen in rot ausschließlich auf seine Tragikomödie bezieht.

Über die Navigationsknöpfe am oberen und unteren Ende dieser Spalte erreicht man direkt die einzelnen Akte (das Internet ist halt etwas flexibler als das klassische Theater). Die Einhaltung der richtigen Reihenfolge wird zwar wärmstens empfohlen und erleichtert darüber hinaus das Verständnis der Zusammenhänge, ist aber nicht unbedingt zwingend, denn - wie bei jeder Tragikomödie - gibt es in jedem Akt etwas zum Weinen und etwas zum Lachen.

Ob es wohl etwas zu bedeuten hat, daß auf einer
deutschen Computer-Tastatur das Dollar-Symbol direkt
neben dem Paragraphenzeichen zu finden ist?

Die Hauptdarsteller in alphabetischer Reihenfolge:

[A]

die Anwaltskanzlei von [T]

[B]

der Betreiber einer vielbesuchten Webseite

[T]

eine Medienagentur irgendwo in Deutschland

 

Als wichtige Nebendarsteller wirken mit:

[D]

der Protagonist einer vielbesuchten Webseite

[G]

die Gattin von [B]

[H]

ein deutsches Amtsgericht

[K]

ein freundlicher, kooperativer Buchverlag

[V]

der Besucher einer vielbesuchten Webseite,
hier "die Stimme des Volkes" genannt

 

In weiteren Rollen:

ein freundlicher Mitarbeiter der Deutschen Post AG

ein Computer (mit Fax-Anschluß)

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