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Unnötig, völlig unnötig...

eine Tragikomödie mit Erläuterungen in III Akten

Epilog
(möglichst erst nach der Tragikomödie zu lesen)

[G] zu [B]: "Bist du dir eigentlich klar darüber, daß du mit unverzüglicher gerichtlicher Inanspruchnahme und erheblichen Weiterungen zu rechnen hast, solltest du dieser Aufforderung nicht vollständig nachkommen?"
[B]: "Nanu, seit wann redest du denn so geschwollen?"
[G]: (räuspert sich) "Weiß auch nicht, irgendwas ist mir in die... tut mir leid."
[B]: "Schon gut, geht's wieder?"
[G]: "Ja, aber du solltest trotzdem. Oder hast du wirklich nichts besseres zu tun, als dich mit solchen Ar<ZENSUR>n rumzuärgern?"

 

Eine sehr gute Frage! [B] kommt also unverzüglich den ersten drei Forderungen dieses strafbewehrten Blablabla aus der 3. Szene des III. Aktes nach, denn er hat wirklich wesentlich besseres zu tun, als gerichtliche Unverzüglichkeiten zu berechnen und/oder Weiterungen bzw. Erheblichkeiten zu beanspruchen und/oder ähnlichen Humbug zu veranstalten und/oder veranstalten zu lassen...

Verehrtes Publikum, jetzt kein Verdruß:
Wir wissen wohl, das ist kein rechter Schluß...
Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

Da hat [G] natürlich vollkommen recht.
Wie immer.

[Berthold Brecht, Der gute Mensch von Sezuan]

 

Als tröstender Abschluß sei den geschätzten Lesern nach jetzt hoffentlich erfolgreich vollzogener Katharsis noch der Besuch folgender Webseite nahegelegt, die zwar ebenfalls das Andenken eines großartigen Menschen und hochrangigen Kulturträgers wahrt, aber mit dieser Tragikomödie nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hat:

 

www.hoimar-von-ditfurth.de

Und einer Agentur [T] sowie einer Anwaltskanzlei [A]  - sollte nicht nur die Phantasie des Autors, sondern die Evolution derartiges denn wirklich hervorgebracht haben - wünscht der Autor weiterhin gute Einkünfte, damit sie sich, ihre Angehörigen und ihre Mitarbeiter auch in Zukunft standesgemäß ernähren können (siehe I. Akt, 4. Szene).